Bitte Respektiert die Zeitumstellung:
00918105817964
die ist von meiner mutter geprueft!!
Freitag, 29. Januar 2010
Donnerstag, 28. Januar 2010
Mein Tag
nun bin ich schon eine woche in kalkeri
nach dem Fruestueck betreue ich den 2. und 3. standard da zwei stunden am stueck Musik unterricht ( sie hatten schon vor dem Fruestueck Musik) zuviel ist, wobei diese Stunde gestern erst neu erfunden wurde.
Meine hauptaufgabe ist jedoch der 1. standard, das heisst kinder mit ca. 6 jahren english und mathe zu unterrichten. so ist meine Aufgabe mir spiele vorzubereiten mit welchen man den kindern verschiedene obstsorten, koerperteile undund beizubringen, was garnicht so einfach ist da die meisten nicht buchstabieren koennen. also sie koennen das alphabet aufsagen aber sobald sie ein wort buchstabieren sollen wird ein u zum t und ein e zum r.
wegen dieser Schwaechen gibt es die sogenannte extra class welche auch daraus besteht die buchstaben und das buchtsbieren zu erlernen.
abends von 5 bis 6 soll ich mit den knidern sport machen was sich bis jetzt noch nciht richtig moeglich war da es nciht einmal einen ball gibt. so werde ich mihc wohl gleich vllt mal nach einem ball in dharwad umschauen.
nach dieser Studne gibt es copywritting wo man den kindern einen Satzt einen buchstaben oder so in deren buechern schreibt und satzt erklaert welchen sie dann die ganze seite lange kopieren sollen.
es gibt noch ein paar andere aufgaben aber ich werde jetzt ersteinmal nicht mewhr schreiben da es sehr wirr und nicht geordnet ist.
liebe gruesse,
felix
nach dem Fruestueck betreue ich den 2. und 3. standard da zwei stunden am stueck Musik unterricht ( sie hatten schon vor dem Fruestueck Musik) zuviel ist, wobei diese Stunde gestern erst neu erfunden wurde.
Meine hauptaufgabe ist jedoch der 1. standard, das heisst kinder mit ca. 6 jahren english und mathe zu unterrichten. so ist meine Aufgabe mir spiele vorzubereiten mit welchen man den kindern verschiedene obstsorten, koerperteile undund beizubringen, was garnicht so einfach ist da die meisten nicht buchstabieren koennen. also sie koennen das alphabet aufsagen aber sobald sie ein wort buchstabieren sollen wird ein u zum t und ein e zum r.
wegen dieser Schwaechen gibt es die sogenannte extra class welche auch daraus besteht die buchstaben und das buchtsbieren zu erlernen.
abends von 5 bis 6 soll ich mit den knidern sport machen was sich bis jetzt noch nciht richtig moeglich war da es nciht einmal einen ball gibt. so werde ich mihc wohl gleich vllt mal nach einem ball in dharwad umschauen.
nach dieser Studne gibt es copywritting wo man den kindern einen Satzt einen buchstaben oder so in deren buechern schreibt und satzt erklaert welchen sie dann die ganze seite lange kopieren sollen.
es gibt noch ein paar andere aufgaben aber ich werde jetzt ersteinmal nicht mewhr schreiben da es sehr wirr und nicht geordnet ist.
liebe gruesse,
felix
Die ersten tage in kalkeri
Nun ist schon mein dritter tag hier auf der Schule.
An meinem Day off, welcher immer Freitags seien wird bin ich mit Hanna nach dharwad gefahren um mir die Stadt anzuschauen und ein paar Sachen einzukaufen.
Es ging von Kalkeri mit dem Bus los und es war sehr schön noch einmal die landschaft zu sehen da diese wunderschön ist. Man sieht viele Landarbeiter welche ihr Feldbestellen oder mit ihrer Ernte in ihren Karren, gezogen von zwei bullen, zu ihrem Haus fahren. Man sieht Frauen die spielend leicht ihre Lasten auf dem kopf balancieren. Man sieht viele Schulkinder in ihrer Schuluniform, welche auf dem Schulweg sind. Man sieht Felder, man sieht Tiere, man sieht, man sieht Bäume.
Nach ca. einer Stunde Fahrt in einem Bus der Jeder Zeit auseinanderfallen könnte kamen wir in Dharwad an. Die Windschutzscheibe ist drin geblieben und wir sind ausgestiegen. Die Straßen waren gesäumt von Menschen und viele Händler gingen schon ihrer Arbeit nach.
Wir waren den ganzen Tag in Dharwad. Die meiste Zeit verbrachten wir im Internet-Cafe, da der Day off der einzige Tag ist an dem man ins intenet gehen kann und die pc generation ohne internet nihct mehr auskommt ;-)
bevor wir zurueck gefahren sind waren wir noch auf dem markt um ein bischen obst fuer die folgende woiche zu kaufen.
liebe gruesse,
felix
An meinem Day off, welcher immer Freitags seien wird bin ich mit Hanna nach dharwad gefahren um mir die Stadt anzuschauen und ein paar Sachen einzukaufen.
Es ging von Kalkeri mit dem Bus los und es war sehr schön noch einmal die landschaft zu sehen da diese wunderschön ist. Man sieht viele Landarbeiter welche ihr Feldbestellen oder mit ihrer Ernte in ihren Karren, gezogen von zwei bullen, zu ihrem Haus fahren. Man sieht Frauen die spielend leicht ihre Lasten auf dem kopf balancieren. Man sieht viele Schulkinder in ihrer Schuluniform, welche auf dem Schulweg sind. Man sieht Felder, man sieht Tiere, man sieht, man sieht Bäume.
Nach ca. einer Stunde Fahrt in einem Bus der Jeder Zeit auseinanderfallen könnte kamen wir in Dharwad an. Die Windschutzscheibe ist drin geblieben und wir sind ausgestiegen. Die Straßen waren gesäumt von Menschen und viele Händler gingen schon ihrer Arbeit nach.
Wir waren den ganzen Tag in Dharwad. Die meiste Zeit verbrachten wir im Internet-Cafe, da der Day off der einzige Tag ist an dem man ins intenet gehen kann und die pc generation ohne internet nihct mehr auskommt ;-)
bevor wir zurueck gefahren sind waren wir noch auf dem markt um ein bischen obst fuer die folgende woiche zu kaufen.
liebe gruesse,
felix
Donnerstag, 21. Januar 2010
Auf ins Projekt
Gestern um 22:30 ging es endlich mit dem Bus nach Dharwad. Nach neun Stunden Kuscheln mit meinem Rucksack der mir jeglichen Schlaf nahm kam ich Dharwad an und nachdem ich Hanna, eine Freiwillige angerufen hatte um sie nach den Weg zu fragen bin ich in eine Rikschaw gestiegen und habe ich auf den weg gemacht. Ich bin durch eine wunderschöne Landschaft gefahren und nach einer halben Stunde Fahrt über teils nicht mehr richtig vorhandenen Straßen kam ich in KSV an. Gerade angekommen fing auch schon das Fragen der Kinder an. Whats your name? Your Country?
Die Schule liegt an einem Berg von vielen Bäumen umgeben. Die Affen wie Hunde sind Mitbewohner dieser Schule und nehmen alles mit was nicht gesichert ist.
Der erste Tag geht dem Ende zu und ich muss mich hier erst einmal zurechtfinden und auch und auch abfinden das es sehr ländlich ist und ich hier nicht so einfach rauskomme! Aber ich werde erst einmal die ersten Wochen schauen wie sich alles entwickelt.
Wenn ich meine ersten Unterrichtstunden gehabt habe kommt der nächste Eintrag.
Nun ist Freitag und ich versuche mich gerade ein bischen einzuleben. hab heute mein ady off und bin nach dharwad gefahren.
also alles liebe
Gestern um 22:30 ging es endlich mit dem Bus nach Dharwad. Nach neun Stunden Kuscheln mit meinem Rucksack der mir jeglichen Schlaf nahm kam ich Dharwad an und nachdem ich Hanna, eine Freiwillige angerufen hatte um sie nach den Weg zu fragen bin ich in eine Rikschaw gestiegen und habe ich auf den weg gemacht. Ich bin durch eine wunderschöne Landschaft gefahren und nach einer halben Stunde Fahrt über teils nicht mehr richtig vorhandenen Straßen kam ich in KSV an. Gerade angekommen fing auch schon das Fragen der Kinder an. Whats your name? Your Country?
Die Schule liegt an einem Berg von vielen Bäumen umgeben. Die Affen wie Hunde sind Mitbewohner dieser Schule und nehmen alles mit was nicht gesichert ist.
Der erste Tag geht dem Ende zu und ich muss mich hier erst einmal zurechtfinden und auch und auch abfinden das es sehr ländlich ist und ich hier nicht so einfach rauskomme! Aber ich werde erst einmal die ersten Wochen schauen wie sich alles entwickelt.
Wenn ich meine ersten Unterrichtstunden gehabt habe kommt der nächste Eintrag.
Nun ist Freitag und ich versuche mich gerade ein bischen einzuleben. hab heute mein ady off und bin nach dharwad gefahren.
also alles liebe
Mittwoch, 20. Januar 2010
Immer noch hier
Heute ist schon der 20. und ich bin immer noch in Bangalore. So ist das halt mit der Registrierung. Gestern waren wir da um das Zertifikat abzuholen und nach langem warten sagten sie das wir morgen früh wieder kommen sollen. Nun ist dieser morgen und wir werden gleich zum vierten mal zum Commissioner Office gehen und hoffen das es klappt, aber ich denke heute wird es klappen ( immer positiv denken) . Wenn heute alles klappen sollte werde ich wohl abends mit dem Zug nach Daward fahren um dann endlich in mein Projekt zu kommen.
Was ist sonst noch so passiert?
Wie gesagt waren wir die letzten tage immer in diesen Office und dann waren wir unter anderem shopen und auf verschiedenen Märkten. Es war sehr beeindruckend da man dort alles sehen konnte. Jede Art von Schuh, Stoff, Sari, Hose, Gewürz, Frucht, Gemüse, Tiere, Essen aufzufinden war. Also gingen wir durch die Gassen und diese Vielfalt an Farben und Gerüchen ist kaum zu übertreffen.
Als wir weiter gingen wurde uns auf einmal klar warum ein bisschen weiter weg so viele Greifvögel zu sehen waren und es höllisch stank. Es war sozusagen die Fleisch, Gemüse und Frucht Abteilung. Dort konnte man lebendes oder totes “Fleisch” erwerben, verfaultes oder frisches Gemüse. Wenn man durch diese Gasse geht hört aus dem Hinterhoff immer dieses stumpfe hacken was wohl die Fleischer mit ihren Hacken erzeugen.
Auf diesem Weg durch süß bitter sauer salzig scharf hörte man von der einen Seite ein Gebet aus einer Moschee und von auf der anderen Seite Sieht man ein Tempel wo allerlei Leute hineingingen. Drehte man sich wieder ein paar mal um sah man eine große Kirche.
So könnte man immer weiter gehen und vom jeden das Gegenteil erhaschen können aber nun mussten wir zum Immigration Office, wo uns wieder gesagt wurde: Morgen Morgen.
p.s. Aktuell: ich hab gerade mein Zertifikat bekommen und werde heute Abend und 22:30 nach Daward fahren wo ich dann morgen hoffentlich abgeholt werde.
Ich drueck euch Alle!!
Was ist sonst noch so passiert?
Wie gesagt waren wir die letzten tage immer in diesen Office und dann waren wir unter anderem shopen und auf verschiedenen Märkten. Es war sehr beeindruckend da man dort alles sehen konnte. Jede Art von Schuh, Stoff, Sari, Hose, Gewürz, Frucht, Gemüse, Tiere, Essen aufzufinden war. Also gingen wir durch die Gassen und diese Vielfalt an Farben und Gerüchen ist kaum zu übertreffen.
Als wir weiter gingen wurde uns auf einmal klar warum ein bisschen weiter weg so viele Greifvögel zu sehen waren und es höllisch stank. Es war sozusagen die Fleisch, Gemüse und Frucht Abteilung. Dort konnte man lebendes oder totes “Fleisch” erwerben, verfaultes oder frisches Gemüse. Wenn man durch diese Gasse geht hört aus dem Hinterhoff immer dieses stumpfe hacken was wohl die Fleischer mit ihren Hacken erzeugen.
Auf diesem Weg durch süß bitter sauer salzig scharf hörte man von der einen Seite ein Gebet aus einer Moschee und von auf der anderen Seite Sieht man ein Tempel wo allerlei Leute hineingingen. Drehte man sich wieder ein paar mal um sah man eine große Kirche.
So könnte man immer weiter gehen und vom jeden das Gegenteil erhaschen können aber nun mussten wir zum Immigration Office, wo uns wieder gesagt wurde: Morgen Morgen.
p.s. Aktuell: ich hab gerade mein Zertifikat bekommen und werde heute Abend und 22:30 nach Daward fahren wo ich dann morgen hoffentlich abgeholt werde.
Ich drueck euch Alle!!
Sonntag, 17. Januar 2010
Sonntags geht es in die Kirche (17.01)
Heute ist Sonntag und Sonntags geht es auch für viele deutsche in die Kirche. Wie ihr wisst hab ich ja nicht so viel mit der Kirche zu tun aber ich entschied mich mitzukommen um zu sehen wie ein Gottesdienst hier abläuft.
Als wir kamen war bereits die Bibel study im vollen Gange. Es wurde über Gods glory referiert was je abwechselnd in englisch Kannada und in Tamil vorgetragen wurde.
Nach diesem Unterricht begann der Gottesdienst und ich wurde erst einmal mit ein paar anderen “wichtigen” Person vorgestellt, was ich ein bisschen komisch fand da ich als nicht kirchenangehöriger in einem katholischen Gottesdienst als “Ehrengast” behandelt wurde und mich natürlich auch in die erste Reihe setzen sollte. Also fingen sie in drei Sprachen an verschiede Psalme rezitieren wobei einer lauter als der andere war.
Danach bekam ich mein erstes von zwei Mittagsessen serviert und sie wollten mir immer mehr auf mein Teller tun, was echt nicht einfach ist zu verneinen da ein NEIN nicht ein europäisches NEIN ist. Bei nein wird davon ausgegangen, dass man noch was will und nur nett ist und deswegen nein sagt.
wie ihr gehoert habt trifft man hier nicht nur hindus
Als wir kamen war bereits die Bibel study im vollen Gange. Es wurde über Gods glory referiert was je abwechselnd in englisch Kannada und in Tamil vorgetragen wurde.
Nach diesem Unterricht begann der Gottesdienst und ich wurde erst einmal mit ein paar anderen “wichtigen” Person vorgestellt, was ich ein bisschen komisch fand da ich als nicht kirchenangehöriger in einem katholischen Gottesdienst als “Ehrengast” behandelt wurde und mich natürlich auch in die erste Reihe setzen sollte. Also fingen sie in drei Sprachen an verschiede Psalme rezitieren wobei einer lauter als der andere war.
Danach bekam ich mein erstes von zwei Mittagsessen serviert und sie wollten mir immer mehr auf mein Teller tun, was echt nicht einfach ist zu verneinen da ein NEIN nicht ein europäisches NEIN ist. Bei nein wird davon ausgegangen, dass man noch was will und nur nett ist und deswegen nein sagt.
wie ihr gehoert habt trifft man hier nicht nur hindus
Samstag, 16. Januar 2010
Ein Tag mehr
so dahingeschrieben:
India ist so vielseitig und man will eigentlich nur von den ganzen tollen Sachen berichten. Die bunten, duftenden, Dinge.
Aber ich denke ihr solltet auch was über die nicht ganz so bunte duftende Seite hören da diese in Indien genauso selbstverständlich ist.
Wenn man auf einer 45 Minuten Trip zur icde Office ist dann sieht man überall die hier vorherrschende Armut. Frauen fegen die von Autos überströmenden Straßen und riskieren meiner Meinung nach immer sehr viel.
Andere Frauen und Männer arbeiten am Straßenrand und wieder andere schieben Riesen karren mit Früchten oder sonstiges vor sich her.
Auf genau dieser Fahrt passierte aber noch mehr. Als es so schien als ob die Straße immer voller wird, sagte mir der Fahrer das dort ein Unfall passiert sei und ein paar Sekunden später musste ich sehen wie eine Motorradfahrerin samt Motorrad auf der Straße lag und scheinbar tot war. Neben Ihr stand ein öffentlicher Bus kaputt, da er unter anderem eine Laterne gerammt hatten. Dort herum waren ganz viele Menschen welche anscheinend mit dem Bus nach Bangalore fahren wollten, aber nun dies mit anschauen mussten.
Unserer Fahrer schenkte diesem Ereignis nicht viel Aufmerksamkeit, da dies scheinbar öfters geschieht. Und er genauso schnell weiterfährt wie sonst auch.
Ich will euch den Eindruck über Indien nicht versauen aber es existieren nicht nur die Reisführerbilder in Indien. Im unglaubliche india gibt es alles, was dieses land so interessant macht auch wenn sich das im diesen Zusammenhang komisch anhört.
Also noch h etwas was einen auf andere Gedanken bringt:
Nach dem ich heute endlich Geld holen konnte ( bei ein paar Banken funktionierte meine Kreditkarte nicht) haben wir im icde Office zu Mittag gegessen dort hab ich dann auch erfahren das ich wahrscheinlich erst am Mittwoch in mein Projekt kommen werde, oder wer weiß was sich in den nächsten tagen noch so passiert.
Nach dem essen sind sheela und ich zu ihr haus gefahren wo ich die nächsten tage verbringen werde.
Also sind wir mit ihrem Ehemann ( welcher von ihr nicht mit dem vornahmen angesprochen wird da dies respektlos gegenüber ihm sei. ) und Onkel, den sie liebevoll Brother nennt losgefahren und während man auf den Straßen wieder allerlei sehen konnte ----braune, weiße, schwarze, gefleckte Kühe ------
Erzählte mir der Onkel von seinem besuchen in Deutschland. Kurz darauf fing Mr Douglas, der Ehemann von dem Ereignis der Sonnenfinsternis zu erzählen ( ich erzählte dies im letzten Eintrag.
Also fing er an sehr detailreich über die Aufzeichnung von uns zu berichten welche im nationalen TV lief. Während er genau erzählte wie die Kamera erst auf einer unserer “weißen” Freiwillige schwenkte und dann auf seine wunderschöne Frau wie er öfter wiederholte und dies sogar öfters während den breaking news gezeigt wurde amüsierten wir uns herzlich darüber das wir nun berühmte Personen in karnataka seien. Schluss endlich sind wir im haus von sheela angekommen und nun sitze ich hier und entspanne mich….. Schalten sie auch morgen wieder auf channel 9 wenn sie weiteren klatsch und tratsch aus dem hause Douglas sehen wollen…
Liebe grüße
India ist so vielseitig und man will eigentlich nur von den ganzen tollen Sachen berichten. Die bunten, duftenden, Dinge.
Aber ich denke ihr solltet auch was über die nicht ganz so bunte duftende Seite hören da diese in Indien genauso selbstverständlich ist.
Wenn man auf einer 45 Minuten Trip zur icde Office ist dann sieht man überall die hier vorherrschende Armut. Frauen fegen die von Autos überströmenden Straßen und riskieren meiner Meinung nach immer sehr viel.
Andere Frauen und Männer arbeiten am Straßenrand und wieder andere schieben Riesen karren mit Früchten oder sonstiges vor sich her.
Auf genau dieser Fahrt passierte aber noch mehr. Als es so schien als ob die Straße immer voller wird, sagte mir der Fahrer das dort ein Unfall passiert sei und ein paar Sekunden später musste ich sehen wie eine Motorradfahrerin samt Motorrad auf der Straße lag und scheinbar tot war. Neben Ihr stand ein öffentlicher Bus kaputt, da er unter anderem eine Laterne gerammt hatten. Dort herum waren ganz viele Menschen welche anscheinend mit dem Bus nach Bangalore fahren wollten, aber nun dies mit anschauen mussten.
Unserer Fahrer schenkte diesem Ereignis nicht viel Aufmerksamkeit, da dies scheinbar öfters geschieht. Und er genauso schnell weiterfährt wie sonst auch.
Ich will euch den Eindruck über Indien nicht versauen aber es existieren nicht nur die Reisführerbilder in Indien. Im unglaubliche india gibt es alles, was dieses land so interessant macht auch wenn sich das im diesen Zusammenhang komisch anhört.
Also noch h etwas was einen auf andere Gedanken bringt:
Nach dem ich heute endlich Geld holen konnte ( bei ein paar Banken funktionierte meine Kreditkarte nicht) haben wir im icde Office zu Mittag gegessen dort hab ich dann auch erfahren das ich wahrscheinlich erst am Mittwoch in mein Projekt kommen werde, oder wer weiß was sich in den nächsten tagen noch so passiert.
Nach dem essen sind sheela und ich zu ihr haus gefahren wo ich die nächsten tage verbringen werde.
Also sind wir mit ihrem Ehemann ( welcher von ihr nicht mit dem vornahmen angesprochen wird da dies respektlos gegenüber ihm sei. ) und Onkel, den sie liebevoll Brother nennt losgefahren und während man auf den Straßen wieder allerlei sehen konnte ----braune, weiße, schwarze, gefleckte Kühe ------
Erzählte mir der Onkel von seinem besuchen in Deutschland. Kurz darauf fing Mr Douglas, der Ehemann von dem Ereignis der Sonnenfinsternis zu erzählen ( ich erzählte dies im letzten Eintrag.
Also fing er an sehr detailreich über die Aufzeichnung von uns zu berichten welche im nationalen TV lief. Während er genau erzählte wie die Kamera erst auf einer unserer “weißen” Freiwillige schwenkte und dann auf seine wunderschöne Frau wie er öfter wiederholte und dies sogar öfters während den breaking news gezeigt wurde amüsierten wir uns herzlich darüber das wir nun berühmte Personen in karnataka seien. Schluss endlich sind wir im haus von sheela angekommen und nun sitze ich hier und entspanne mich….. Schalten sie auch morgen wieder auf channel 9 wenn sie weiteren klatsch und tratsch aus dem hause Douglas sehen wollen…
Liebe grüße
Freitag, 15. Januar 2010
First time in Bangalore (15.01)
Heute sind wir das erste mal in die Bangalore City gefahren um im icde Office ein paar Papiere auszufüllen. Als wir die Pflicht erfüllt hatten sind wir mit Sheela los um ein bisschen sideseeing zu betreiben. Während dieser Tour hab ich auch erfahren, dass in den nächsten stunden eine Sonnenfinsternis seien wird. Dies schauten wir uns vor einem Museum an, mit Brillen die wir direkt dort gekauft hatten. Dort waren auch viele Inder welche erstaunt waren und sofort ein Foto mit uns machen wollten indem sie sich einfach vor uns stellten und jemand anderes ein Foto schoss. Zudem war noch ein Film-Team von Chanel 9 vor ort welche die Weißen beim betrachten der Sonnenfinsternis natürlich filmen mussten. Der Höhepunkt war als Sheela eine halbe Stunde später von ihrem Ehemann angerufen wurde und gesagt bekommen hat, dass wir gerade im TV waren.
Später sind wir in ein typisches indisches Restaurante gegangen wo vegetarisches Essen serviert wurde. Dies wurde auf Palmenblättern serviert es war sehr lecker, wo sheela direkt zu mir sagte dass ich genießen soll da es in meinem Projekt nur reis geben wird und nicht so viel Variationen wie hier in dem Restaurante.
Ich glaub alle die mein Blog lesen wissen das, aber ich erwähne es noch einmal kurz. Gegessen wird hier nicht wie Europa mit Messer und Gabel usw. , es wird mit der rechten hand gegessen, was in den ersten tagen nicht so einfach war, ich mich nun aber schon daran gewöhnt habe auch wenn es immer noch sehr lustig ist das essen zuerst zwischen den fingern zu haben bevor es zwischen die zähne kommt.
Nach dem wir uns alle satt gegessen hatten haben wir uns zur Einkaufsstraße aufgemacht. Nun hatten wir den ganzen tag zeit um zu stoppen und uns Sachen die wir brauchen einzukaufen, wobei es für mich hauptsächlich ein “sehen/hören und gesehen werden” war. Dort war ein sehr hoher Geräuschpegel, welcher durch die vielen Menschen und durch das ständige Hupen der Fahrzeuge erzeugt wurde.
---ich drehe mich gerade zu ein Essen-Verkäufer, welcher mit seiner Pfanne Lärm machte und bekommen gleich von der anderen Seite eine Hupe da ich ein wenig im weg stand----
So gehst du weiter und siehst an der anderen Seite ein kleines Kind direkt neben ein schickes Auto hin urinieren und ein anderes Kind, nicht einmal 5 Jahre alt auf dich zulaufen um dir “super” ketten zu verkaufen. Gehst du ein paar schritten weiter hält ein Rikscha-Fahrer neben dir und lächelt dich an und fragt wo denn der “Sir” hin möchte. Ein schritt weiter und man steht in einem super luxuriösen Laden wo Markenkleidung verkauft wird und wieder ein paar schritten weiter sieht man eine “Bruchbude” und Unmengen Müll.
Trotz allem. Egal ob schick oder eher weniger, die Inder waren alle sehr nett und hilfsbereit
So könnte ich jetzt noch so einige Sätze füllen aber vielleicht reicht das erst einmal für den ersten Eindruck
Am ende des Tages ging es dann mit den erworbenen Sachen zum Abendessen in ein Hotel in der Stadt, was wieder sehr lecker war und keine Wünsche offen ließ. Nun ist es schon spät und die Augen fallen fast zu von den ganzen ergatterten Endrücken.
Eine Geschichte die ein Inder schreiben könnte.
Ein Verkäufer eines Ladens außerhalb der Stadt kommt nachhause und ist bei essen: “ Kinder die arbeit war wie immer. Es war nicht so viel los und ich hab nicht soviel verkauft. Aber auf einmal kamen abends mind. Acht “weiße Engländer” in den laden und haben sich alles angeschaut und am ende hat auch noch jeder einzelne Klopapier gekauft. Die ganze Familie lacht herzhaft und ist weiter, natürlich mit der rechten Hand.
Alles liebe aus Bangalore
p.s. ich werde voraussichtlich erst am Montag in mein Projekt gehen da es ein paar Probleme mit meinem Visum gab
Entschuldige für das wirre deutsch
Später sind wir in ein typisches indisches Restaurante gegangen wo vegetarisches Essen serviert wurde. Dies wurde auf Palmenblättern serviert es war sehr lecker, wo sheela direkt zu mir sagte dass ich genießen soll da es in meinem Projekt nur reis geben wird und nicht so viel Variationen wie hier in dem Restaurante.
Ich glaub alle die mein Blog lesen wissen das, aber ich erwähne es noch einmal kurz. Gegessen wird hier nicht wie Europa mit Messer und Gabel usw. , es wird mit der rechten hand gegessen, was in den ersten tagen nicht so einfach war, ich mich nun aber schon daran gewöhnt habe auch wenn es immer noch sehr lustig ist das essen zuerst zwischen den fingern zu haben bevor es zwischen die zähne kommt.
Nach dem wir uns alle satt gegessen hatten haben wir uns zur Einkaufsstraße aufgemacht. Nun hatten wir den ganzen tag zeit um zu stoppen und uns Sachen die wir brauchen einzukaufen, wobei es für mich hauptsächlich ein “sehen/hören und gesehen werden” war. Dort war ein sehr hoher Geräuschpegel, welcher durch die vielen Menschen und durch das ständige Hupen der Fahrzeuge erzeugt wurde.
---ich drehe mich gerade zu ein Essen-Verkäufer, welcher mit seiner Pfanne Lärm machte und bekommen gleich von der anderen Seite eine Hupe da ich ein wenig im weg stand----
So gehst du weiter und siehst an der anderen Seite ein kleines Kind direkt neben ein schickes Auto hin urinieren und ein anderes Kind, nicht einmal 5 Jahre alt auf dich zulaufen um dir “super” ketten zu verkaufen. Gehst du ein paar schritten weiter hält ein Rikscha-Fahrer neben dir und lächelt dich an und fragt wo denn der “Sir” hin möchte. Ein schritt weiter und man steht in einem super luxuriösen Laden wo Markenkleidung verkauft wird und wieder ein paar schritten weiter sieht man eine “Bruchbude” und Unmengen Müll.
Trotz allem. Egal ob schick oder eher weniger, die Inder waren alle sehr nett und hilfsbereit
So könnte ich jetzt noch so einige Sätze füllen aber vielleicht reicht das erst einmal für den ersten Eindruck
Am ende des Tages ging es dann mit den erworbenen Sachen zum Abendessen in ein Hotel in der Stadt, was wieder sehr lecker war und keine Wünsche offen ließ. Nun ist es schon spät und die Augen fallen fast zu von den ganzen ergatterten Endrücken.
Eine Geschichte die ein Inder schreiben könnte.
Ein Verkäufer eines Ladens außerhalb der Stadt kommt nachhause und ist bei essen: “ Kinder die arbeit war wie immer. Es war nicht so viel los und ich hab nicht soviel verkauft. Aber auf einmal kamen abends mind. Acht “weiße Engländer” in den laden und haben sich alles angeschaut und am ende hat auch noch jeder einzelne Klopapier gekauft. Die ganze Familie lacht herzhaft und ist weiter, natürlich mit der rechten Hand.
Alles liebe aus Bangalore
p.s. ich werde voraussichtlich erst am Montag in mein Projekt gehen da es ein paar Probleme mit meinem Visum gab
Entschuldige für das wirre deutsch
Dienstag, 12. Januar 2010
wir wurden abgeholt
Als ich nun endlich in Bangalore angekommen war und mein Rucksack hatte, stand dort auch schon ein junger man mit einem Schild. Nach einer kurzen Wartezeit waren dann noch drei andere Freiwillige aus der Schweiz mit im kleinen Auto und die Höllenfahrt konnte losgehen. Nach kurzer zeit war klar das es wichtiger ist eine gute Hupe zu haben als ein gutes Auto. Bei jedem überholen oder auch nicht wird gehupt was anscheinend auch ganz wichtig ist da sich ca. bis zu fünf Autos drei spuren teilen und da jeder Zentimeter zählt. Unserer Fahrer war sehr gut!!
Die ganze fahrt durch Bangalore waren die Straßen so voll das man dachte die ganze Stadt auf dein Beinen sei. Und egal was passiert immer schön auf der Straße bleibt. Auf der Überholspur stand z. B. seelenruhig ein mit Kartoffelsäcken beladener Laster wo die Fahrer sich gerade an die arbeit machten den reifen zu wechseln. Oder ein Rikschafahrer der inmitten der Straße anhält um mit einem anderen Autofahrer zu diskutieren, wobei na klar die ohnehin schon verstopften Straßen auf einmal unbefahrbar sind. ( für Europäer ;-)
Da die fahrt so lange braucht muss man neben dieser schon “hochgefährlichen” Fahrt auch noch neben bei eine sms schreiben wie es unserer Fahrer gemacht hat oder sich das Handy zwischen Ohr und Schulter klemmen und ruhig auf seinem Moped weiterfahren.
Bei solch einer Fahrt kann man so viel erwähnen. z.B. dürfen hin und wieder auftauchenden Kuhherden mit seinem Besitzer nicht fehlen welche eine feste Rolle einnehmen.
Als wir im Resort ankamen war kein anderer von icde keiner da, was auch bis abends so blieb. Eskamen nur noch ein paar andere volunteers.
Die ganze fahrt durch Bangalore waren die Straßen so voll das man dachte die ganze Stadt auf dein Beinen sei. Und egal was passiert immer schön auf der Straße bleibt. Auf der Überholspur stand z. B. seelenruhig ein mit Kartoffelsäcken beladener Laster wo die Fahrer sich gerade an die arbeit machten den reifen zu wechseln. Oder ein Rikschafahrer der inmitten der Straße anhält um mit einem anderen Autofahrer zu diskutieren, wobei na klar die ohnehin schon verstopften Straßen auf einmal unbefahrbar sind. ( für Europäer ;-)
Da die fahrt so lange braucht muss man neben dieser schon “hochgefährlichen” Fahrt auch noch neben bei eine sms schreiben wie es unserer Fahrer gemacht hat oder sich das Handy zwischen Ohr und Schulter klemmen und ruhig auf seinem Moped weiterfahren.
Bei solch einer Fahrt kann man so viel erwähnen. z.B. dürfen hin und wieder auftauchenden Kuhherden mit seinem Besitzer nicht fehlen welche eine feste Rolle einnehmen.
Als wir im Resort ankamen war kein anderer von icde keiner da, was auch bis abends so blieb. Eskamen nur noch ein paar andere volunteers.
Frankfurt-colombo-bangalore
Der Flug von Frankfurt nach Colombo verlief gut nur das es ca zwei stunden später losging da der Flughafen mit den Witterungsbedingungen zu kämpfen hatte.
Es ist gerade 2 Uhr morgens mitteeuropäischer zeit und die sonne ist gerade in Srilanka aufgegangen. Ich sitzte hier im gate und warte so ca noch eine halbe stunde bis sich die Tore nach Bangalore öffnen ich dann endgültig in die indische Welt eintauchen werde. Um zu erwähnen hier ist es gerade kurz nach 6, ca 25 grad und es ist schon eine gewisse Luftfeuchtigkeit zu spüren ( der PC wirkt nach ein paar Minuten leicht klamm)
Ich fühle mich schon leicht übernächtigt da ich leider den flug nicht richtig schlafen konnte. es ist einfach zu ungemütlich in einem Flugzeug. Im diesen zuge muss ich auch noch andeuten das die letzten partys sehr gelungen waren auch wenn sich diese partys auf mein Frischestatus und auf meine rötungsgrad meiner Augen auswirkt.
Eine kleien lagebeschriebeung für den anfang.
sorry for my bad german.
Es ist gerade 2 Uhr morgens mitteeuropäischer zeit und die sonne ist gerade in Srilanka aufgegangen. Ich sitzte hier im gate und warte so ca noch eine halbe stunde bis sich die Tore nach Bangalore öffnen ich dann endgültig in die indische Welt eintauchen werde. Um zu erwähnen hier ist es gerade kurz nach 6, ca 25 grad und es ist schon eine gewisse Luftfeuchtigkeit zu spüren ( der PC wirkt nach ein paar Minuten leicht klamm)
Ich fühle mich schon leicht übernächtigt da ich leider den flug nicht richtig schlafen konnte. es ist einfach zu ungemütlich in einem Flugzeug. Im diesen zuge muss ich auch noch andeuten das die letzten partys sehr gelungen waren auch wenn sich diese partys auf mein Frischestatus und auf meine rötungsgrad meiner Augen auswirkt.
Eine kleien lagebeschriebeung für den anfang.
sorry for my bad german.
Samstag, 9. Januar 2010
Etwas Indisch?
In meinem Vorbereitungen war die Reise Nach Frankfurt zum Indischen Konsulat fest eingeplant bis jedoch meine Mutter hörte das es eine art Außenstelle in Essen geben soll, so wurde klassisch erst einmal nach einer Außenstelle im Internet gegoogelt. Das Ergebnis war sehr Zahlreich. Es gab gleich zwei Außenstellen in essen und mehrere Telefonnummern. So war klar das es nach Essen gehen sollte, nicht nur der Umwelt zu liebe. Also machten wir uns morgens auf den weg nach essen. Das Problem zwei Adressen. Wir kamen an der ersten Adresse an und eine ältere Frau bestätigte uns sofort das es hier doch so was für visas gibt. Sie sagte uns auch wo sich die Straße befinden soll, worauf wir uns voller Vorfreude auf den weg machten. Also wir dann durch das halbe viertel gelaufen sind und zig einheimische gefragt hatten. War eine gar nicht mal alte Frau so nett uns zu sagen dass es die sogenannte Straße nicht mehr gibt. Sie heißt Deichmannweg und beherbergt eine Geschäftsstelle von Deichmann, dazu erwähnte dass das konsular schon seit 8 Jahren woanders in essen ist. Also machten wir uns auf die andere Adresse zu suchen. Dort fanden wir auch den richtigen Hinweis und gingen in ein Hochhaus wo an jeder Tür JobCenter stand nur das in einer Etage kein Jobcenter war, sondern die Außenstelle. Ein Tisch, leere Wände, viele Türen, ein paar Zettel an einer Tür, ein großes Wartezimmer voller Menschen und einem Inder welcher die Nummer aufrief. Mit dem guten Gedanken mein Visum nachmittags abholen zu können zog ich eine Nummer und lächelte den man am Tisch voller Zettel nur an und setzte mich, wo die Zuversicht erst einmal wieder zunichte gemacht wurde, da man das Visum anscheinend heute nicht wiederbekommt und man es sich am nächsten Tag in Köln abholen muss. Jedoch nur anscheinend da nun zwei indische Männer mit dem Mann am Tisch diskutierten. Es folgten Telefonate und am ende konnte sie das Visum am selben tag noch haben was ich an den Zufriedenen Gesichtern der beiden Männer fest machte. Das berühmte Vitamin B, Geld oder Überredungskunst ?? Das weiß ich leider auch nicht.
Später kam ein Pärchen ( die Frau hatte wurzeln in Srilanka) der Man am Tisch Sagte direkt, dass Sie hier falsch sei worauf sie antwortete dass sie doch ein deutschen Pass habe und sie im Internet gelesen habe, dass auch Deutsche mit anderer Herkunft hier ein Visum beantragen könnten ( das kann ich bestätigen). Worauf der Inder am Tisch Antwortete: “ Das Internet können Sie vergessen” ; und nur auf das Schild zeigte. Ob dies auch schon seit 8 Jahren nicht aus dem Internet genommen wurde kann ich nicht sagen.
Nach einer stunde war ich auch schon an der Reihe und kam in ein Zimmer wo drei Tische und eine Trennwand standen, wobei die indische Flagge an der Wand nicht fehlen durfte. Nun war es sehr unkompliziert. Es wurden zwei anrufe betätigt und ich war fertig.
Am nächsten Tag in Köln wo meine Mutter das Visum abholte war es ähnlich. Alles sehr sporadisch in einem sehr kleinen Laden aufgebaut
Es war sehr viel Geduld gefragt und am Ende war der bürokratische Aufwand doch sehr klein. Ich bin gespannt wie es in Indien wird. Ich werde untersuchen ob es Ähnlichkeiten mit dem indischen Außenstellen gibt.
Liebe grüße,
Felix
P.s. Morgen werde ich fliegen und verabschiede mich schoneinmal aud diesen Wege.
Später kam ein Pärchen ( die Frau hatte wurzeln in Srilanka) der Man am Tisch Sagte direkt, dass Sie hier falsch sei worauf sie antwortete dass sie doch ein deutschen Pass habe und sie im Internet gelesen habe, dass auch Deutsche mit anderer Herkunft hier ein Visum beantragen könnten ( das kann ich bestätigen). Worauf der Inder am Tisch Antwortete: “ Das Internet können Sie vergessen” ; und nur auf das Schild zeigte. Ob dies auch schon seit 8 Jahren nicht aus dem Internet genommen wurde kann ich nicht sagen.
Nach einer stunde war ich auch schon an der Reihe und kam in ein Zimmer wo drei Tische und eine Trennwand standen, wobei die indische Flagge an der Wand nicht fehlen durfte. Nun war es sehr unkompliziert. Es wurden zwei anrufe betätigt und ich war fertig.
Am nächsten Tag in Köln wo meine Mutter das Visum abholte war es ähnlich. Alles sehr sporadisch in einem sehr kleinen Laden aufgebaut
Es war sehr viel Geduld gefragt und am Ende war der bürokratische Aufwand doch sehr klein. Ich bin gespannt wie es in Indien wird. Ich werde untersuchen ob es Ähnlichkeiten mit dem indischen Außenstellen gibt.
Liebe grüße,
Felix
P.s. Morgen werde ich fliegen und verabschiede mich schoneinmal aud diesen Wege.
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