theearthman-exploringindia---> Namaste

Willkommen auf meiner Seite!! Es folgen Berichte von
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Donnerstag, 25. Februar 2010

Saudati Tempel yallama (23.02)



Nach dem wir alle unsere Arbeit beendet hatten ging es gestern Abend in das Dorf Saudati um den Tempel von Yallama zu besuchen. Die fahrt war ziemlich ungemütlich da es 2 Stunden über Stock und Stein ging und unsere Van keine guten oder vllt auch gar keine Stoßdämpfer hat. Also nach langen Geschüttel und Gerüttel kamen wir an.
Während wir die ersten von Menschen gesäumten Straßen betraten konnte man schon den Tempel sehen was sehr beeindruckend war. Während wir um dem Tempel herum liefen erzählte uns unserer Chef die Geschichte von Yallama: Yallama eine Mutter von drei Söhnen verhielt sich nicht in dem Maße wie es ihr Ehemann verhoffte. Deswegen beauftragte der Ehemann seine Söhne Yallamas Kopf mit einer Axt zu zerspalten, jedoch wollte erst der älteste diesen Auftrag durchführen was er dann auch machte. Nach dieser Tat hatte der Älteste Sohn Parsuram einen Wunsch Frei.
Er wünschte sich von seinem Vater seine Mutter zurück zuholen.

Nach dem wir den Ehemann betrachtet hatten ging es zum Tempel. Opfergaben in der Hand Schuhe aus und schon sind wir im Tempel. Lautes Schreien, Menschen mit gelb angemalten Köpfen, Menschen mit der Yallama Statur auf dem Kopf. So gingen wir umher und es war sehr spannend all diese Dinge zu verfolgen. Als wir dann endgültig mit unseren Opfergaben in innern des Tempels gingen konnten wir den Altar ( ich das die korrekte Bezeichnung?) sehen und bekamen von dem Gott nachdem wir unsere Opfergaben abgegeben haben gesegnetes Wasser und etwas zu Essen was zu erst zu den Augen geführt wird bevor es in den Mund wandert. Nach dieser Prozession bekamen wir etwas von unseren Opfergaben geschenkt. Nun hatte ich eine Kokosnuss in der Hand und eine Blumenkette um den Hals und nach dem ich mich noch einmal vor dem Altar verbeugt hatte ging es wieder nach draußen.
Es war wirklich eine spannende Spannung in der Luft.


ich hab es gerade nocheinmal durchgelesen. ein bsichen durcheinander! ( ich hab es in der nacht nach der Tour geschrieben---ein kleine ausrede)

Freitag, 19. Februar 2010

mother monkey and baby monkey coming




room mate!




mein platz fuer morgendliche uebungen!!




schoen verzierte busse oder?




Beim Platcheck: hasst deine haende gewaschen? lass mich mal riechen!!

Saree(13.2)




Heute ist mal wieder ein freier Tag und so geht es heute, da Hannah in den Ferien ist mit drei Kanadiern nach Dahrwad. In Dharwad angeommen machen wir uns zu einen Shop auf wo unter anderem Sarees verauft werden auf da S. ihren ersten Saree haben möchte.
Wir werden reingebeten. Bevor wir eintreten ziehen wir uns die Schuhe aus, da man das hier machr wenn man höfflich ist ( und das waren wir). In einem Hinterzimmer setzten wir uns auf den Boden und nun konnte die Show beginnen. Zwei angestellte suchten die richtigen Farben während der dritte auf S. einredet. Und da kamen schon die ersten Stoffe durch die Luft geflogen und landeten in den Händen des Plappermauls welcher sie auch im nu ausbreitete und zwischen den Fragen woher wir kommen und was wir hier machen versuchte er S. so viel wie möglich anzudrehen, da ihr alles passe. Nach einer weile hatte S. ihre Wahl getroffen und hatte nun den Stoff für den Saree welcher erst beim Schneider endgültig zum Saree wird. Nachdem das Plappermaul an der Kasse sein letzten Versuch startete den “reichen Weißen” noch etwas zu verkaufen, kamen wir nach einigen Minuten bei dem Schneider an. Nun ich Sah in dieser Straße nur Blumenverkäufer Kühe andere Dinge aber kein Schneider. Es war ein heruntergekommenes Haus, ein Eingang wie bei einem normalen Haus, Kein Schild. Also ging es Die Treppe hinauf und rechts. Dort war wirklich ein Schneider in einem kleinen Raum voller Kleider. Nach einer längeren Wartezeit war S. endlich an der Reihe und nachdem die Maße genommen wurden, ein Stück vom Stoff in dem Buch vom Schneider und an dem Beleg von S. befestigt wurde war es geschafft. Nächste Woche kann sich S. ihr Saree abholen, vllt auch nicht. Hier weiss man nie.

ein Restaurante 5.2



Ein Freier Tag beginnt und da steht unter anderem immer ESSEN auf der To do list.
Wir kamen an einem Restaurant an wo in dicken Buchstaben Central Park ausgeschildert war. Also ging es in diese Richtung und als wir ankamen waren auf einem alle Schilder vom Erdboden verschluckt worden. Wir entdeckten eine Treppe welche wir dann voller Vorfreude auf Chicken, Naan und sonstiges hinaufgingen, jedoch war immer noch kein Schild zu sehen und auf einmal befanden wir uns mitten in einer Baustelle wo wir uns nicht so viel bei dachten da die Treppe ja weiter nach oben führte und man als Reisesser die Hoffnung auf Chicken nicht so schnell aufgibt. Auf der nächsten Etage war immer noch Baustelle und die Bauarbeiter schauten uns nur doof an. Nach ein paar Etagen durch verschieden Baustellen, ein Schild “Central Park”. Es war ein wirklich gutes Restaurant, aber so ein Eingang habe ich noch nie gesehen.

Freitag, 5. Februar 2010

Gefährt (29.01.2010)

Ich stehe auf einen Platz voller Menschen welche wirr wie ein ungeordnetes Wollknoll herum laufen und eine riesige Geräuschkulisse erzeugen. Die anderen stehen herum und starren in eine Richtung. Andere rennen hinter dem Bus her. Wiederum anderen drücken so oft auf die Hupe bis die anderen wiederum ausweichen. Nach einer weile in diesem Wirrwahr wurde es spannend, als ein Roter Bus um die Ecke kam und alle anfingen um die Wetter zu laufen um sich ein Sitzplatz in dem noch fahrenden Bus zu ergattern. Also ging es los. Rucksack mit der einen Hand festhalten und mit der anderen versuchen das Geländer des Aufstieges zu fassen. Nach ein paar mal zu packen hat es geklappt , meine hand ist am Geländer und ich bin drin aber scheinbar war es nicht so schnell da alle Sitze schon besetzt waren aber einen hab ich noch gefunden und nun nach dem der Bus bis zum Rand gefüllt war konnte es los gehen. Es war immer noch sehr laut und konnte, weswegen ich mein mp3 planer anschaltet. Dies half aber leider nur dem ganzen einen Soundtrack zu verpassen und so hörte ich meine Musik mit vielen anderen Nebengeräuschen bis ein mir noch unbekannter Einspieler in meinem Soundtrack zu hören war.
“Excuse me, Excuse me, sorry”

Ich drehte mich um und sah wie mein Nachbar ohne das ich auf sein höffliches Excuse me antworten konnte einen Kopfhörer von mir nahm und fragte danach fragte ob er denn auch hören dürfe. Nach kurzer Zeit war der andere Stöpsel bei einen anderen Nachbar und mein mp3-player hatte wiederum ein Anderer. Während einer von denen ständig über die Musik redete und fragte ob dieses Lied denn English sei oder ich jennifer lopez oder shakira auf meinen player habe, fingen die anderen zuerst mit für uns normalen Fragen an. Wie heißt du, wie teuer ist der player. Neben diesen Fragen kamen aber auch noch die für “uns” nicht “normalen” Frage. Bist du verheiratet?, wie viele Geschwister hasst du? Ist deine Schwester Verheiratet? Wie deine Schwester ist noch nicht verheiratet?

Der Busfahrer hupte ein paar mal ich schaute und sah Kalkeri. So verabschiedeten sie sich nett und stiegen wie auch ich aus.
die Kleinen beim spielen



Hannah, jane, Caterine, Piere Y., Stephanie und ich: ein teil der Volunteers



The Repubkic Day: bitte stramm stehen und zur Fahne schaun





Das ist mein 1. Standard: die kleinen Teufel


Shanti Prayer

Om Asato Maa Satgamaya
Tamaso Maa Amritam Gamaya

Om

Sahana Wawatu Sahanou Bhunatu
Saha Virjam Kara wawahe
Tejasvina Madhit Mastu Maa Viduisha Wahe
Om Shanti! Shanti!! Shanti!!!


Vor dem Essen wird zusammen gebet!!!