

Nach dem wir alle unsere Arbeit beendet hatten ging es gestern Abend in das Dorf Saudati um den Tempel von Yallama zu besuchen. Die fahrt war ziemlich ungemütlich da es 2 Stunden über Stock und Stein ging und unsere Van keine guten oder vllt auch gar keine Stoßdämpfer hat. Also nach langen Geschüttel und Gerüttel kamen wir an.
Während wir die ersten von Menschen gesäumten Straßen betraten konnte man schon den Tempel sehen was sehr beeindruckend war. Während wir um dem Tempel herum liefen erzählte uns unserer Chef die Geschichte von Yallama: Yallama eine Mutter von drei Söhnen verhielt sich nicht in dem Maße wie es ihr Ehemann verhoffte. Deswegen beauftragte der Ehemann seine Söhne Yallamas Kopf mit einer Axt zu zerspalten, jedoch wollte erst der älteste diesen Auftrag durchführen was er dann auch machte. Nach dieser Tat hatte der Älteste Sohn Parsuram einen Wunsch Frei.
Er wünschte sich von seinem Vater seine Mutter zurück zuholen.
Nach dem wir den Ehemann betrachtet hatten ging es zum Tempel. Opfergaben in der Hand Schuhe aus und schon sind wir im Tempel. Lautes Schreien, Menschen mit gelb angemalten Köpfen, Menschen mit der Yallama Statur auf dem Kopf. So gingen wir umher und es war sehr spannend all diese Dinge zu verfolgen. Als wir dann endgültig mit unseren Opfergaben in innern des Tempels gingen konnten wir den Altar ( ich das die korrekte Bezeichnung?) sehen und bekamen von dem Gott nachdem wir unsere Opfergaben abgegeben haben gesegnetes Wasser und etwas zu Essen was zu erst zu den Augen geführt wird bevor es in den Mund wandert. Nach dieser Prozession bekamen wir etwas von unseren Opfergaben geschenkt. Nun hatte ich eine Kokosnuss in der Hand und eine Blumenkette um den Hals und nach dem ich mich noch einmal vor dem Altar verbeugt hatte ging es wieder nach draußen.
Es war wirklich eine spannende Spannung in der Luft.
ich hab es gerade nocheinmal durchgelesen. ein bsichen durcheinander! ( ich hab es in der nacht nach der Tour geschrieben---ein kleine ausrede)