leider ist das video hier in einer nicht so überragenden qualität. das internet macht nicht mehr möglich.
Samstag, 4. Dezember 2010
Lange ist es her! Aber jetzt schreib ich kurz mal ein paar Zeilen.
Es ist nun auch schon Dezember und ich werde in zwei Wochen heimkehren.
Ich habe viel erlebt in der letzten Zeit. Mir viel Notizen gemacht und nichts aufgeschrieben. Ich bin ein bisschen blogmüde geworden was mein halb kaputter Laptop so richtig unterstützt. Ich mache mal eben eine liste auf: ich war in: Varanasi
Amristar
Delhi
Pondicherry
Tiruvannamalai
Ich habe miterlebt: 2 Läufe mit meinem Ananya Schülern
Eine Tour zum Planetarium
Und vieles mehr. Also ihr seht das ich nicht richtig schreibefreudig bin aber ich habe mich in der letzten zeit hingesetzt und ein kleines Video erstellt welches ihr in der nächsten Woche zu sehen bekommen sollte. Dieses Video zeigt so ziemlich alles!! Das ist natürlich übertrieben aber es soll eine kleine Hilfestellung geben.
Ein lieben Gruß und bis auf ganz bald.
Ps. Ich habe gehört das es zuhause ziemlich kalt seien soll oder?? Und ich meckere hier schon wegen der Kälte in Bangalore und habe mit einer kleinen Erkältung zu kämpfen
Es ist nun auch schon Dezember und ich werde in zwei Wochen heimkehren.
Ich habe viel erlebt in der letzten Zeit. Mir viel Notizen gemacht und nichts aufgeschrieben. Ich bin ein bisschen blogmüde geworden was mein halb kaputter Laptop so richtig unterstützt. Ich mache mal eben eine liste auf: ich war in: Varanasi
Amristar
Delhi
Pondicherry
Tiruvannamalai
Ich habe miterlebt: 2 Läufe mit meinem Ananya Schülern
Eine Tour zum Planetarium
Und vieles mehr. Also ihr seht das ich nicht richtig schreibefreudig bin aber ich habe mich in der letzten zeit hingesetzt und ein kleines Video erstellt welches ihr in der nächsten Woche zu sehen bekommen sollte. Dieses Video zeigt so ziemlich alles!! Das ist natürlich übertrieben aber es soll eine kleine Hilfestellung geben.
Ein lieben Gruß und bis auf ganz bald.
Ps. Ich habe gehört das es zuhause ziemlich kalt seien soll oder?? Und ich meckere hier schon wegen der Kälte in Bangalore und habe mit einer kleinen Erkältung zu kämpfen
Freitag, 1. Oktober 2010
Kaveri Trail Marathon (Mysor) 19.09
Der Wecker klingelt ( wenn es nach mir geht würde ich jeden Post mit diesen Satz anfangen). Es ist 4:30 am, meine mit Bewohner, Ananya Schüler schlafen und träumen etwas schönes! Ich kann euch nicht sagen was, jedoch sehen die lieblichen Gesichter so aus als ob.
Nach und nach klappten die Augenlieder auf . Verzögert von einer schläfrigen Phase fingen die Augen voller Vorfreude an zu strahlen.
Wir machten uns abfahrbereit, Tamil Musikvideos und ein paar Tanzversuche durften nicht fehlen! Nachdem die Schüler welche den Halbmarathon laufen schon früher das Hotel verlassen hatten waren wir nun auch im Bus auf den Weg zum Kaveri River außerhalb von Mysor und waren schon voller Spannung und konnten den Start nicht erwarten welcher um 8 Uhr stattfinden sollte.
Als wir ankamen hatten wir noch ein wenig Zeit uns aufzuwärmen und die sehr schöne Landschaft zu bestaunen. Jim, ich und andere viele unserer Schüler waren nun bereit für den 10Km rund. Um punkt 8 viel der Schuss und es konnte losgehen. Es ging entlang des von Kokosnusspalmen gesäumten Kaveri Flusses, was man jedoch leider nur die ersten Kilometer genießen konnte. Die gerade erst aufgegangene Sonne fing direkt an zu brennen und der Boden war auch nicht einfach zu begehen. So liefen die ersten fünf Kilometer gar nicht so schlecht wobei ich während des Rennens auch schon wusste das es nach hinten raus schwierig wird wenn ich keinen guten Pacemaker für mich finde. So kam es leider auch, die Sonne schien auf den Rückweg direkt ins Gesicht und mein linkes Knie fing mal wieder an zu schmerzen. So wurde ich nun Kilometer um Kilometer langsamer. Ein Becher in den Mund einen übern Kopf. Den letzten Kilometer konnte ich dann noch einmal ein bisschen zulegen. Die letzten Meter und dann blieb meine Uhr bei 51:01 stehen. Für mein ersten Lauf über diese Distance als anti-Langläufer bin ich ganz zufrieden obwohl ich auf eine Zeit knapp unter 50 Minuten hoffte. ( mein knie wird in den nächsten tagen dafür zahlen müssen - ich weiß nicht was da schon wieder los ist)
Jedenfalls hatten die Kinder auch nicht schlechte Zeiten und auch der Halbmarathon lief nicht schlecht!! Der Lehrer, der die Kinder zum laufen bringt und es den Kindern möglich macht an Läufen teilzunehmen war noch immer unterwegs als wir schon wieder auf den Weg nachhause waren. Nach dem er den Marathon beendet hatte hing er noch ein Halbmarathon hinten dran, da er für ein 100 Miles Run trainiert. ( ich hab schon von anderen verrückten gehört die das machen)
Es war ein sehr schöner tag und abends vielen alle Schüler todmüde ins Bett (vllt sollte ich meine Texte immer mit todmüde und Bett beenden)
Ich verfasse immer wieder gerne ein paar Zeilen für euch!!! Fühlt euch gedrückt,
flex
Nach und nach klappten die Augenlieder auf . Verzögert von einer schläfrigen Phase fingen die Augen voller Vorfreude an zu strahlen.
Wir machten uns abfahrbereit, Tamil Musikvideos und ein paar Tanzversuche durften nicht fehlen! Nachdem die Schüler welche den Halbmarathon laufen schon früher das Hotel verlassen hatten waren wir nun auch im Bus auf den Weg zum Kaveri River außerhalb von Mysor und waren schon voller Spannung und konnten den Start nicht erwarten welcher um 8 Uhr stattfinden sollte.
Als wir ankamen hatten wir noch ein wenig Zeit uns aufzuwärmen und die sehr schöne Landschaft zu bestaunen. Jim, ich und andere viele unserer Schüler waren nun bereit für den 10Km rund. Um punkt 8 viel der Schuss und es konnte losgehen. Es ging entlang des von Kokosnusspalmen gesäumten Kaveri Flusses, was man jedoch leider nur die ersten Kilometer genießen konnte. Die gerade erst aufgegangene Sonne fing direkt an zu brennen und der Boden war auch nicht einfach zu begehen. So liefen die ersten fünf Kilometer gar nicht so schlecht wobei ich während des Rennens auch schon wusste das es nach hinten raus schwierig wird wenn ich keinen guten Pacemaker für mich finde. So kam es leider auch, die Sonne schien auf den Rückweg direkt ins Gesicht und mein linkes Knie fing mal wieder an zu schmerzen. So wurde ich nun Kilometer um Kilometer langsamer. Ein Becher in den Mund einen übern Kopf. Den letzten Kilometer konnte ich dann noch einmal ein bisschen zulegen. Die letzten Meter und dann blieb meine Uhr bei 51:01 stehen. Für mein ersten Lauf über diese Distance als anti-Langläufer bin ich ganz zufrieden obwohl ich auf eine Zeit knapp unter 50 Minuten hoffte. ( mein knie wird in den nächsten tagen dafür zahlen müssen - ich weiß nicht was da schon wieder los ist)
Jedenfalls hatten die Kinder auch nicht schlechte Zeiten und auch der Halbmarathon lief nicht schlecht!! Der Lehrer, der die Kinder zum laufen bringt und es den Kindern möglich macht an Läufen teilzunehmen war noch immer unterwegs als wir schon wieder auf den Weg nachhause waren. Nach dem er den Marathon beendet hatte hing er noch ein Halbmarathon hinten dran, da er für ein 100 Miles Run trainiert. ( ich hab schon von anderen verrückten gehört die das machen)
Es war ein sehr schöner tag und abends vielen alle Schüler todmüde ins Bett (vllt sollte ich meine Texte immer mit todmüde und Bett beenden)
Ich verfasse immer wieder gerne ein paar Zeilen für euch!!! Fühlt euch gedrückt,
flex
Dienstag, 21. September 2010
AAAyooo ! (17.09.10)
Ich bin in Mysor, Stippvisite bei anderen Freiwilligen.
Die Dämmerung hatte schon eingesetzt als ich schlussendlich die andere Freiwillige treffe welche Schwierigkeiten beim Einchecken hatten da sie mit Indischen Freunden kamen. Nachdem diese Hürde überwunden wurde und sie ein Hotel besiedeln durften trafen wir uns so um 22 Uhr was für indische Verhältnisse schon etwas spät ist um noch auszugehen.
Wir enterten eine Bar und begannen mit einen leckeren Bierchen und unterhielten uns, was von außen betrachtet vermutlich wie ein Gespräch unter Experten aussah. Wie alte Haudegen welche schon alles durchgemacht haben. Welche die für Euch vermeintlich spannendsten Erlebnisse auslassen, da sie für sie so normal erscheinen! Wie für euch Das täglich Brot oder Das Müsli am Morgen, was wiederum für sie was ganz exotisches wäre.
Ok ich schweife ab. Aber hier kommt noch was, was möglicherweise für beide Seiten amüsierend erscheinen mag.
Also wir sitzen in der Bar in welcher auch Laute Musik gespielt wird, welche das Tanzbein unruhig schwingen lässt und ein Tanz eigentlich unvermeidlich ist. Warte, das Schild ist schwierig zu verstehen aber so wird das nichts mit dem Tanzen. “ Dancing on the Dancefloor is Not aloud”
Als wir dieses Schild entdeckten war auch schon das Putzlicht an. Glücklicherweise hatten die indischen Freunde auch schon ein anderen Club in Sicht welcher angeblich bis 2 Uhr morgens aufhaben soll was nach dem Gesetzt nicht erlaubt ist.
Aus den versprochenen fünf Minuten Fahrt wurde nichts. Wir saßen im Auto von einem der Freunde und waren auf der Suche wobei das sogenannte “Boozze” , Alkohol nicht fehlen darf. Während die ganze Mannschaft im Auto dem Fahrer einbezogen eine Brandy Flasche leerte wahren wir immer noch auf der suche und konnte den Club nicht finden obwohl wir gefühlte Tausend Fußgänger fragten, einen sogar ein bisschen mitnahmen und den Manager des Clubs ein paar mal anriefen. Ob das an dem Booze lag oder an anderen umständen kann ich nicht einschätzen, aber alle Faktoren haben zumindest einen Anteil
Nach weiteren runden drehen, stand der Manager oder ein Gehilfe auf der Straße und zeigte mit seinem Handy in Richtung eines etwa vierstöckigen Hotels dessen Namen ich nicht erinnere.
Die letzten Kurven. Hoch in den schätzungsweise dritten Stock. Wir stehen vor dem Club. nach dem der unerwartete Eintritt gezahlt wurde, was mich an die Wucherpreise in Deutschland erinnerte, und der Stempel auf der Arm gelandet war ging die Tür auf und ich stand in einem Hippen Club. Der Club schien bei den Afrikanern sehr beliebt zu sein, da der Großteil der tanz- und trinklustigen Besucher aus Afrika stammten und nur ein paar Indisch aussehende Besucher zu sehen waren (zu schweigen von den drei Weißen und den einzigen Blonden, blauäugigen Jungen in der Menge). ;-)
So gab es wieder ein Bierchen und nach ein paar Minuten Rumstehen ging es auf den Dancefloor ( das Tanzen war diesmal erlaubt). Nachdem ich eine Halbe Stunde den Floor heiß getanzt habe ging hier plötzlich auch die Putzbeleuchtung an und wir wurden aus dem Club gedrängt.
Wie ihr wahrscheinlich schon wisst hatten die Freunde schon eine AfterHouseParty in Sicht! Also ging es runter, ins Auto und ein Paar anderen Autos hinterher. Der Booooze durfte nicht fehlen!
Unter Wegs, voller Freude, jedoch schon mit Müdigkeit in Kopf ging es wieder einige Zeit hin und her.
Dann fuhr die Kolonne an ein paar Polizisten vorbei und plötzlich waren wir ganz vorne.
“ shit, die verfolgen uns, schau die sitzen auf einem Bike!” sagt der fahrer und drückt das Gaspedal voll durch. 500 Meter, ein paar kurven Später war plötzlich eine Straßenblockade. Der Fahrer ging in die Eisen, der Beifahrer Rennt raus und will die Blockade, welche höchstwahrscheinlich von den Polizisten gemacht wurde, wegräumen. Doch da kam auch schon eines Der Motorräder.
Glück gehabt dieses Motorrad gehörte zu unserer Kolonne. Anweisung: “ Licht aus und folge mir!”
So folgten wir ihnen ein paar Meter und bogen ab in eine kleinen Landweg.
Schock überstanden! Am Haus angekommen! Nun konnte weitergefeiert werden, jedoch war die Party eher eine art Barbecue ohne Musik da die Polizei nicht weit entfernt schien.
So entschieden wir uns zu fahren um woanders etwas zu essen. Es sollte wohl so kommen! Wir kommen an eine Kreuzung, eine Person am Straßenrand. Ein anderer springt aus dem Schatten und hat ein Gewehr in der Hand. “Ayooo!” Polizei! Jedoch schien die Polizei ganz umgänglich zu sein was vllt daran lag das sie auch schon ein Paar Bierchen in sich haben ( so schien es zumindest).
Nach einer halben Stunde Fahrerei waren wir dann am Ziel angekommen und nachdem ein paar ihre Mägen füllen konnten, fiel ich schlussendlich todmüde ins Bett nachdem ich mit viel Hilfe und Mühe den Torwächter vom Hotel aufwecken konnte.
Ein lieben Gruß,
Felix
Ps. Ich habe den Text geschrieben während ich mir AYO ( Sängerin) anhörte und habe es sonach ihren Namen genannt da es zu den Südinidschen Ausdruck passt.
hier noch ein paar Bilder: Mysor, Kerala, Ooty


Die Dämmerung hatte schon eingesetzt als ich schlussendlich die andere Freiwillige treffe welche Schwierigkeiten beim Einchecken hatten da sie mit Indischen Freunden kamen. Nachdem diese Hürde überwunden wurde und sie ein Hotel besiedeln durften trafen wir uns so um 22 Uhr was für indische Verhältnisse schon etwas spät ist um noch auszugehen.
Wir enterten eine Bar und begannen mit einen leckeren Bierchen und unterhielten uns, was von außen betrachtet vermutlich wie ein Gespräch unter Experten aussah. Wie alte Haudegen welche schon alles durchgemacht haben. Welche die für Euch vermeintlich spannendsten Erlebnisse auslassen, da sie für sie so normal erscheinen! Wie für euch Das täglich Brot oder Das Müsli am Morgen, was wiederum für sie was ganz exotisches wäre.
Ok ich schweife ab. Aber hier kommt noch was, was möglicherweise für beide Seiten amüsierend erscheinen mag.
Also wir sitzen in der Bar in welcher auch Laute Musik gespielt wird, welche das Tanzbein unruhig schwingen lässt und ein Tanz eigentlich unvermeidlich ist. Warte, das Schild ist schwierig zu verstehen aber so wird das nichts mit dem Tanzen. “ Dancing on the Dancefloor is Not aloud”
Als wir dieses Schild entdeckten war auch schon das Putzlicht an. Glücklicherweise hatten die indischen Freunde auch schon ein anderen Club in Sicht welcher angeblich bis 2 Uhr morgens aufhaben soll was nach dem Gesetzt nicht erlaubt ist.
Aus den versprochenen fünf Minuten Fahrt wurde nichts. Wir saßen im Auto von einem der Freunde und waren auf der Suche wobei das sogenannte “Boozze” , Alkohol nicht fehlen darf. Während die ganze Mannschaft im Auto dem Fahrer einbezogen eine Brandy Flasche leerte wahren wir immer noch auf der suche und konnte den Club nicht finden obwohl wir gefühlte Tausend Fußgänger fragten, einen sogar ein bisschen mitnahmen und den Manager des Clubs ein paar mal anriefen. Ob das an dem Booze lag oder an anderen umständen kann ich nicht einschätzen, aber alle Faktoren haben zumindest einen Anteil
Nach weiteren runden drehen, stand der Manager oder ein Gehilfe auf der Straße und zeigte mit seinem Handy in Richtung eines etwa vierstöckigen Hotels dessen Namen ich nicht erinnere.
Die letzten Kurven. Hoch in den schätzungsweise dritten Stock. Wir stehen vor dem Club. nach dem der unerwartete Eintritt gezahlt wurde, was mich an die Wucherpreise in Deutschland erinnerte, und der Stempel auf der Arm gelandet war ging die Tür auf und ich stand in einem Hippen Club. Der Club schien bei den Afrikanern sehr beliebt zu sein, da der Großteil der tanz- und trinklustigen Besucher aus Afrika stammten und nur ein paar Indisch aussehende Besucher zu sehen waren (zu schweigen von den drei Weißen und den einzigen Blonden, blauäugigen Jungen in der Menge). ;-)
So gab es wieder ein Bierchen und nach ein paar Minuten Rumstehen ging es auf den Dancefloor ( das Tanzen war diesmal erlaubt). Nachdem ich eine Halbe Stunde den Floor heiß getanzt habe ging hier plötzlich auch die Putzbeleuchtung an und wir wurden aus dem Club gedrängt.
Wie ihr wahrscheinlich schon wisst hatten die Freunde schon eine AfterHouseParty in Sicht! Also ging es runter, ins Auto und ein Paar anderen Autos hinterher. Der Booooze durfte nicht fehlen!
Unter Wegs, voller Freude, jedoch schon mit Müdigkeit in Kopf ging es wieder einige Zeit hin und her.
Dann fuhr die Kolonne an ein paar Polizisten vorbei und plötzlich waren wir ganz vorne.
“ shit, die verfolgen uns, schau die sitzen auf einem Bike!” sagt der fahrer und drückt das Gaspedal voll durch. 500 Meter, ein paar kurven Später war plötzlich eine Straßenblockade. Der Fahrer ging in die Eisen, der Beifahrer Rennt raus und will die Blockade, welche höchstwahrscheinlich von den Polizisten gemacht wurde, wegräumen. Doch da kam auch schon eines Der Motorräder.
Glück gehabt dieses Motorrad gehörte zu unserer Kolonne. Anweisung: “ Licht aus und folge mir!”
So folgten wir ihnen ein paar Meter und bogen ab in eine kleinen Landweg.
Schock überstanden! Am Haus angekommen! Nun konnte weitergefeiert werden, jedoch war die Party eher eine art Barbecue ohne Musik da die Polizei nicht weit entfernt schien.
So entschieden wir uns zu fahren um woanders etwas zu essen. Es sollte wohl so kommen! Wir kommen an eine Kreuzung, eine Person am Straßenrand. Ein anderer springt aus dem Schatten und hat ein Gewehr in der Hand. “Ayooo!” Polizei! Jedoch schien die Polizei ganz umgänglich zu sein was vllt daran lag das sie auch schon ein Paar Bierchen in sich haben ( so schien es zumindest).
Nach einer halben Stunde Fahrerei waren wir dann am Ziel angekommen und nachdem ein paar ihre Mägen füllen konnten, fiel ich schlussendlich todmüde ins Bett nachdem ich mit viel Hilfe und Mühe den Torwächter vom Hotel aufwecken konnte.
Ein lieben Gruß,
Felix
Ps. Ich habe den Text geschrieben während ich mir AYO ( Sängerin) anhörte und habe es sonach ihren Namen genannt da es zu den Südinidschen Ausdruck passt.
hier noch ein paar Bilder: Mysor, Kerala, Ooty
Dienstag, 31. August 2010
…….schweigen ist Gold!! (zu jeder Zeit)
Ist Schweigen Gold?? Ist Reden Silber??
Es ist wahrscheinlich zu einfach nur über Gold und Silber zu reden, es sind ja schließlich nur zwei “Edelmetalle” und wir haben doch so viele, oder?
Ich weiß nicht ob das was ich schreiben werde für euch irgendeinen Sinn macht aber es ist halt meine Erfahrung die Spricht und keine wissenschaftliche Untersuchung . Es wird keine Befreiung der Leser geben oder derer welche mit diesen Problem zu tun haben, jedoch schaffe ich es vielleicht - was auch immer es seien mag.
Nach dem ich das letzte Jahr in einem fremdem Land mit fremder Sprache verbracht hatte und jetzt hier in einem kleinen Zimmer auf der anderen Seite der Welt sitze, wo ich von fünf aktiv gesprochenen Sprachen nur eine verstehe wollte ich über das Thema Sprache schreiben, da es für so viele Menschen das Wichtigste Mittel der Kommunikation ist.
“ich kann nicht sagen was in meinem Kopf ist” ; “ ich jemanden der meine Sprache spricht. Endlich mal wieder ohne Kopfzerbrechen von der Seele weg reden” ; “ ich verstehe nur -gracias- und -oota-” ; “der andere hat ein riesengroßes Fragenzeichen auf der Stirn! Ich auch” ; “ ich kann mich nicht die ganze Zeit mit Händen und Füßen unterhalten”
Diese Sätze höre ich immer wieder wenn ich mit Personen rede welche gerade in einem anderem Land sind und die Sprache so gar nicht verstehen oder wenn ich meine gesprochenen Sätze der letzten Jahre Revue passieren lasse.
Wenn unser eins plötzlich in einer fremden Umgebung ist und noch nicht einmal die Sprache versteht dann ist er verloren, da wir heutzutage ohne “Sprache” nicht mehr zurecht kommen und uns so wie Taubstumme fühlen, welche höchstwahrscheinlich tausendfach gelenkiger sind als unser eins. Die eigene Sprache bereitet so ein Komfort, dass es ohne nicht mehr geht, da es für uns die Wörter sind welche zählen und nichts darüber hinaus. Ich will nicht übertreiben wenn unser eins die Sprache, also das gesprochene Wort als das wichtigste sieht und die Sprache an sich welche man in viele verschiedene Arten unterteilen kann außen vor lässt obwohl es wissenschaftlich gesehen genau umgekehrt ist.
So habe ich mich zumindest gefühlt als ich zum ersten mal in einer fremden Umgebung mit einer fremden Sprache zu tun hatte und ich der ganzen Umgebung “hallo” sagen musste. Jedoch habe ich schnell gemerkt was für vorteile es hat einfach mal nichts oder nur Bruchteile des “Wortes” zu verstehen und habe es lieben gelernt. Man fängt an viel stärker auf Veränderungen im Gesicht, die Haltung der Person, etc. zu achten. Kurz gesagt man fängt so richtig an die Körpersprache zu studieren. Es ist natürlich nicht immer einfach, speziell für Plappermäuler, die ganzen umherschwirrenden Gedanken im Kopf zu sortieren und nur die wichtigen Dinge zu “bereden” , aber es ist eine super Erfahrung welche um so besser wird wenn man sich darauf einlässt und nicht nur dem Mund das Reden überlässt.
Das Wort ist klar und deutlich aber ohne Persönlichkeit hat es keine Bedeutung.
-Ein Betrag aus dem nichts, ich kann nicht sagen was der Auslöser war. Vielleicht ein Wort oder eine Bewegung. Aber kann mir jemand sagen was denn nun Gold ist. Ich weiß es auch nicht. Bitte!!
No esta importante si entiendes esta frase o no entiendes esta frase.
Es ist wahrscheinlich zu einfach nur über Gold und Silber zu reden, es sind ja schließlich nur zwei “Edelmetalle” und wir haben doch so viele, oder?
Ich weiß nicht ob das was ich schreiben werde für euch irgendeinen Sinn macht aber es ist halt meine Erfahrung die Spricht und keine wissenschaftliche Untersuchung . Es wird keine Befreiung der Leser geben oder derer welche mit diesen Problem zu tun haben, jedoch schaffe ich es vielleicht - was auch immer es seien mag.
Nach dem ich das letzte Jahr in einem fremdem Land mit fremder Sprache verbracht hatte und jetzt hier in einem kleinen Zimmer auf der anderen Seite der Welt sitze, wo ich von fünf aktiv gesprochenen Sprachen nur eine verstehe wollte ich über das Thema Sprache schreiben, da es für so viele Menschen das Wichtigste Mittel der Kommunikation ist.
“ich kann nicht sagen was in meinem Kopf ist” ; “ ich jemanden der meine Sprache spricht. Endlich mal wieder ohne Kopfzerbrechen von der Seele weg reden” ; “ ich verstehe nur -gracias- und -oota-” ; “der andere hat ein riesengroßes Fragenzeichen auf der Stirn! Ich auch” ; “ ich kann mich nicht die ganze Zeit mit Händen und Füßen unterhalten”
Diese Sätze höre ich immer wieder wenn ich mit Personen rede welche gerade in einem anderem Land sind und die Sprache so gar nicht verstehen oder wenn ich meine gesprochenen Sätze der letzten Jahre Revue passieren lasse.
Wenn unser eins plötzlich in einer fremden Umgebung ist und noch nicht einmal die Sprache versteht dann ist er verloren, da wir heutzutage ohne “Sprache” nicht mehr zurecht kommen und uns so wie Taubstumme fühlen, welche höchstwahrscheinlich tausendfach gelenkiger sind als unser eins. Die eigene Sprache bereitet so ein Komfort, dass es ohne nicht mehr geht, da es für uns die Wörter sind welche zählen und nichts darüber hinaus. Ich will nicht übertreiben wenn unser eins die Sprache, also das gesprochene Wort als das wichtigste sieht und die Sprache an sich welche man in viele verschiedene Arten unterteilen kann außen vor lässt obwohl es wissenschaftlich gesehen genau umgekehrt ist.
So habe ich mich zumindest gefühlt als ich zum ersten mal in einer fremden Umgebung mit einer fremden Sprache zu tun hatte und ich der ganzen Umgebung “hallo” sagen musste. Jedoch habe ich schnell gemerkt was für vorteile es hat einfach mal nichts oder nur Bruchteile des “Wortes” zu verstehen und habe es lieben gelernt. Man fängt an viel stärker auf Veränderungen im Gesicht, die Haltung der Person, etc. zu achten. Kurz gesagt man fängt so richtig an die Körpersprache zu studieren. Es ist natürlich nicht immer einfach, speziell für Plappermäuler, die ganzen umherschwirrenden Gedanken im Kopf zu sortieren und nur die wichtigen Dinge zu “bereden” , aber es ist eine super Erfahrung welche um so besser wird wenn man sich darauf einlässt und nicht nur dem Mund das Reden überlässt.
Das Wort ist klar und deutlich aber ohne Persönlichkeit hat es keine Bedeutung.
-Ein Betrag aus dem nichts, ich kann nicht sagen was der Auslöser war. Vielleicht ein Wort oder eine Bewegung. Aber kann mir jemand sagen was denn nun Gold ist. Ich weiß es auch nicht. Bitte!!
No esta importante si entiendes esta frase o no entiendes esta frase.
Sonntag, 29. August 2010
Außergewöhnlich Extravagant
(ein Dienstag) Der Wecker klingelt ( habt ihr das schon einmal gehört?) es ist früh, es ist zu früh, es ist kurz nach fünf, es ist dunkel. Ich fange den Tag mit Yoga an und mache danach noch ein paar Übungen um mich fitt zu halten. Nun ist es schon kurz nach sechs und ich geh zur Küche wo unsere Köchin mit ein paar Schülern schon angefangen hat das Frühstück vorzubereiten. Dort bekomme ich erst einmal ein Tee und gehe dann zum Schlafzimmer der Jungen und klopfe ein paar mal kräftig gegen die Tür.
community work, es ist an der Zeit aufzustehen!
Nach einer weile haben es alle geschafft aufzustehen um ihre Aufgabe zu machen. Küche, Waschbereich, Klassen etc.
Es ist kurz nach sieben. Es ist an der Zeit die “Schuhe” anzuziehen. Es wird nach einem Trainingsplan gelaufen. Die einen trainieren für ein Halbmarathon, die anderen für 10 km Wettkampf.
Nach dem die 8 bez. 4 km vollendet sind, ist zeit für eine Dusche und Handwäscherei. Es ist 8:30, die Kinder fangen an zu frühstücken, ich frühstücke bereits und lese die Zeitung. Es gibt Idli, ein typisch Südindisches Frühstück. (es wird aus Reis gemacht, eine art Reismehl) Ich beende das Frühstück mit volle Bauch und gehe duschen. Die Kinder bilden ein Kreis und machen ein paar Übungen und Spiele.
Ich bin frisch angezogen und meine Haare sind trocken. Es ist kurz nach zehn.
Ich bekomme mein zweiten Tee und sitze mit den Lehrern welche so nach einander eintrudeln am Tisch und schwätze. Es ist 10:30, der Schultag startet, ich und eine andere Freiwillige haben unsere erste Stunde mit einer jüngeren Gruppe. Das Fach besteht aus Länderkunde, Landkarte verstehen und englisch. Die zweite Stunde, es ist 11:15.…..die dritte 12:00.…….die vierte 12:45 Fach: Computers. Es ist 1:30 unsere fünfte Stunde startet. Fach: Computers.
2:15 der Regel-Schultag ist beendet. Zeit etwas zu Essen. Lunch. ( Reis, Chapati, Samba, Gemüse, Curd. Nach einer kurzen Verdauungspause spielen wir ( d.h. nicht alle) Volleyball. Die anderen spielen Fußball, waschen Wäsche…….
Tea time ( es ist 5:30). Community work again!
(7:00pm) Nachdem das alles vollbracht wurde, startet die Hausaufgaben / Ruhige Zeit und jeder sollte etwas für die Schule tun. Ich sitze in meinem Raum, lesend, schreibend, - ich schreibe schon solche komischen Texte hier. Da läuft was schief- redend.
Es ist 8:30 und zeit für Dinner! Es gibt Reis, Samba, Chapati, Ragie-Boll und Gemüse…….
9: 30 es ist Zeit sich ins Schlafzimmer zu begeben! Ich sitze mit anderen Freiwilligen und George ( ein Lehrer der hier mit seiner Familie auf dem Campus wohnt) in Essenbereich und essen und reden.
Nun ist es für mich auch zeit langsam ins Bett zu gehen um morgen wieder außergewöhnlich extravagant früh aufzustehen, …………..
So oder so ähnlich könnte ein Tag ablaufen jedoch läuft der tag nie so ab. Ich stehe manch einmal später auf, schaffe es nicht meine Yogaübungen zu machen. Ich gehe nicht immer die Jungen aufwecken und ab und zu brauchen sie sogar ziemlich lange aufzustehen. - - - . Es gibt nicht immer Idli, ich muss nicht jeden Tag jede Stunde am Tag unterrichten. Manch einmal ist es nur Malen oder Mathe
Schultag geht auch mal bis 2:30 und wir spielen auch mal Badminton, Basketball oder gar nichts am Nachmittag.
Jeder Tag ist außergewöhnlich extravagant. Es ist kein Tag wie der andere und es ist doch eine art Routine in diesem Ablauf des Unnormalem.
Man findet immer etwas neues!!!
-ALLES ist außergewöhnlich. Es ist -- bleibt deine Wahl .-
Un beso grandisimo para ustedes,
Flex
community work, es ist an der Zeit aufzustehen!
Nach einer weile haben es alle geschafft aufzustehen um ihre Aufgabe zu machen. Küche, Waschbereich, Klassen etc.
Es ist kurz nach sieben. Es ist an der Zeit die “Schuhe” anzuziehen. Es wird nach einem Trainingsplan gelaufen. Die einen trainieren für ein Halbmarathon, die anderen für 10 km Wettkampf.
Nach dem die 8 bez. 4 km vollendet sind, ist zeit für eine Dusche und Handwäscherei. Es ist 8:30, die Kinder fangen an zu frühstücken, ich frühstücke bereits und lese die Zeitung. Es gibt Idli, ein typisch Südindisches Frühstück. (es wird aus Reis gemacht, eine art Reismehl) Ich beende das Frühstück mit volle Bauch und gehe duschen. Die Kinder bilden ein Kreis und machen ein paar Übungen und Spiele.
Ich bin frisch angezogen und meine Haare sind trocken. Es ist kurz nach zehn.
Ich bekomme mein zweiten Tee und sitze mit den Lehrern welche so nach einander eintrudeln am Tisch und schwätze. Es ist 10:30, der Schultag startet, ich und eine andere Freiwillige haben unsere erste Stunde mit einer jüngeren Gruppe. Das Fach besteht aus Länderkunde, Landkarte verstehen und englisch. Die zweite Stunde, es ist 11:15.…..die dritte 12:00.…….die vierte 12:45 Fach: Computers. Es ist 1:30 unsere fünfte Stunde startet. Fach: Computers.
2:15 der Regel-Schultag ist beendet. Zeit etwas zu Essen. Lunch. ( Reis, Chapati, Samba, Gemüse, Curd. Nach einer kurzen Verdauungspause spielen wir ( d.h. nicht alle) Volleyball. Die anderen spielen Fußball, waschen Wäsche…….
Tea time ( es ist 5:30). Community work again!
(7:00pm) Nachdem das alles vollbracht wurde, startet die Hausaufgaben / Ruhige Zeit und jeder sollte etwas für die Schule tun. Ich sitze in meinem Raum, lesend, schreibend, - ich schreibe schon solche komischen Texte hier. Da läuft was schief- redend.
Es ist 8:30 und zeit für Dinner! Es gibt Reis, Samba, Chapati, Ragie-Boll und Gemüse…….
9: 30 es ist Zeit sich ins Schlafzimmer zu begeben! Ich sitze mit anderen Freiwilligen und George ( ein Lehrer der hier mit seiner Familie auf dem Campus wohnt) in Essenbereich und essen und reden.
Nun ist es für mich auch zeit langsam ins Bett zu gehen um morgen wieder außergewöhnlich extravagant früh aufzustehen, …………..
So oder so ähnlich könnte ein Tag ablaufen jedoch läuft der tag nie so ab. Ich stehe manch einmal später auf, schaffe es nicht meine Yogaübungen zu machen. Ich gehe nicht immer die Jungen aufwecken und ab und zu brauchen sie sogar ziemlich lange aufzustehen. - - - . Es gibt nicht immer Idli, ich muss nicht jeden Tag jede Stunde am Tag unterrichten. Manch einmal ist es nur Malen oder Mathe
Schultag geht auch mal bis 2:30 und wir spielen auch mal Badminton, Basketball oder gar nichts am Nachmittag.
Jeder Tag ist außergewöhnlich extravagant. Es ist kein Tag wie der andere und es ist doch eine art Routine in diesem Ablauf des Unnormalem.
Man findet immer etwas neues!!!
-ALLES ist außergewöhnlich. Es ist -- bleibt deine Wahl .-
Un beso grandisimo para ustedes,
Flex
Dienstag, 24. August 2010
Wo Wo Wo (mid august)
Mein rechtes Augenlid zuckt. Ein Impuls wird von meinem dicken Zeh aus gesendet, es ist ein Ruckeln. Mein linkes Augenlied fängt an zu zucken. Die Augen sehen etwas verschwommen eine Wüste. Eine Wüste? Ja, eine grüne Wüste.
Ich sitze noch im Bus. Halb schlafend merke ich das es gerade durch die grüne Wüste geht. Ist es ein Traum? Nein, es ist nur eine Straße welche durch einen dichten Wald führt und nichts weiter.
Ich bin gerade auf den Weg nach Kerala, ein südlicher Staat in Indien. Es wird nach und nach hell und der Bus nähert dem Ziel……
(der darauffolgende Tag)
……wo bin ich? Wo geh ich? Wo steh ich? Holland? Nein. Miami? Nein. Spanien? Nein.
Kleine Straßen mit alten Häusern. Kleine Vorgärten. Blumen links Blumen rechts. Alles so grün hier.
Die Luft schmeckt salzig, eine kleine Briese macht das heissfeuchte Wetter erträglich.
Der Blick in die weite tiefe Ferne. Bote, Wellen, …. Das Ende, unerreichbar scheinend und der Anfang auf der anderen Seite. Vögel
……
( ein paar von euch mögen es vllt auch so)
Jim ( volunteer) und ich wahren ein paar Tage im Süden Indiens (Kerala, Cochin) und haben es uns dort gut gehen lassen. Wir sind fasst jeden Tag den ganzen Tag lang spazieren gegangen und haben den Anglern beim fischen zugeschaut und haben uns allerlei Dinge erzählt. An einem Tag haben wir eine Backwaters Tour gemacht! Wir hatten viel spaß, gutes Essen und auch relativ gutes Wetter.
Ein lieben Gruss,
Flex
Ps. Entschuldige mich für meine komische schriftweise aber ich bekomme kein gutes deutsch mehr zusammen… ich hoffe ich bringe es mehr oder weniger verständlich an den MANN.
Ich sitze noch im Bus. Halb schlafend merke ich das es gerade durch die grüne Wüste geht. Ist es ein Traum? Nein, es ist nur eine Straße welche durch einen dichten Wald führt und nichts weiter.
Ich bin gerade auf den Weg nach Kerala, ein südlicher Staat in Indien. Es wird nach und nach hell und der Bus nähert dem Ziel……
(der darauffolgende Tag)
……wo bin ich? Wo geh ich? Wo steh ich? Holland? Nein. Miami? Nein. Spanien? Nein.
Kleine Straßen mit alten Häusern. Kleine Vorgärten. Blumen links Blumen rechts. Alles so grün hier.
Die Luft schmeckt salzig, eine kleine Briese macht das heissfeuchte Wetter erträglich.
Der Blick in die weite tiefe Ferne. Bote, Wellen, …. Das Ende, unerreichbar scheinend und der Anfang auf der anderen Seite. Vögel
……
( ein paar von euch mögen es vllt auch so)
Jim ( volunteer) und ich wahren ein paar Tage im Süden Indiens (Kerala, Cochin) und haben es uns dort gut gehen lassen. Wir sind fasst jeden Tag den ganzen Tag lang spazieren gegangen und haben den Anglern beim fischen zugeschaut und haben uns allerlei Dinge erzählt. An einem Tag haben wir eine Backwaters Tour gemacht! Wir hatten viel spaß, gutes Essen und auch relativ gutes Wetter.
Ein lieben Gruss,
Flex
Ps. Entschuldige mich für meine komische schriftweise aber ich bekomme kein gutes deutsch mehr zusammen… ich hoffe ich bringe es mehr oder weniger verständlich an den MANN.
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