leider ist das video hier in einer nicht so überragenden qualität. das internet macht nicht mehr möglich.
Samstag, 4. Dezember 2010
Lange ist es her! Aber jetzt schreib ich kurz mal ein paar Zeilen.
Es ist nun auch schon Dezember und ich werde in zwei Wochen heimkehren.
Ich habe viel erlebt in der letzten Zeit. Mir viel Notizen gemacht und nichts aufgeschrieben. Ich bin ein bisschen blogmüde geworden was mein halb kaputter Laptop so richtig unterstützt. Ich mache mal eben eine liste auf: ich war in: Varanasi
Amristar
Delhi
Pondicherry
Tiruvannamalai
Ich habe miterlebt: 2 Läufe mit meinem Ananya Schülern
Eine Tour zum Planetarium
Und vieles mehr. Also ihr seht das ich nicht richtig schreibefreudig bin aber ich habe mich in der letzten zeit hingesetzt und ein kleines Video erstellt welches ihr in der nächsten Woche zu sehen bekommen sollte. Dieses Video zeigt so ziemlich alles!! Das ist natürlich übertrieben aber es soll eine kleine Hilfestellung geben.
Ein lieben Gruß und bis auf ganz bald.
Ps. Ich habe gehört das es zuhause ziemlich kalt seien soll oder?? Und ich meckere hier schon wegen der Kälte in Bangalore und habe mit einer kleinen Erkältung zu kämpfen
Es ist nun auch schon Dezember und ich werde in zwei Wochen heimkehren.
Ich habe viel erlebt in der letzten Zeit. Mir viel Notizen gemacht und nichts aufgeschrieben. Ich bin ein bisschen blogmüde geworden was mein halb kaputter Laptop so richtig unterstützt. Ich mache mal eben eine liste auf: ich war in: Varanasi
Amristar
Delhi
Pondicherry
Tiruvannamalai
Ich habe miterlebt: 2 Läufe mit meinem Ananya Schülern
Eine Tour zum Planetarium
Und vieles mehr. Also ihr seht das ich nicht richtig schreibefreudig bin aber ich habe mich in der letzten zeit hingesetzt und ein kleines Video erstellt welches ihr in der nächsten Woche zu sehen bekommen sollte. Dieses Video zeigt so ziemlich alles!! Das ist natürlich übertrieben aber es soll eine kleine Hilfestellung geben.
Ein lieben Gruß und bis auf ganz bald.
Ps. Ich habe gehört das es zuhause ziemlich kalt seien soll oder?? Und ich meckere hier schon wegen der Kälte in Bangalore und habe mit einer kleinen Erkältung zu kämpfen
Freitag, 1. Oktober 2010
Kaveri Trail Marathon (Mysor) 19.09
Der Wecker klingelt ( wenn es nach mir geht würde ich jeden Post mit diesen Satz anfangen). Es ist 4:30 am, meine mit Bewohner, Ananya Schüler schlafen und träumen etwas schönes! Ich kann euch nicht sagen was, jedoch sehen die lieblichen Gesichter so aus als ob.
Nach und nach klappten die Augenlieder auf . Verzögert von einer schläfrigen Phase fingen die Augen voller Vorfreude an zu strahlen.
Wir machten uns abfahrbereit, Tamil Musikvideos und ein paar Tanzversuche durften nicht fehlen! Nachdem die Schüler welche den Halbmarathon laufen schon früher das Hotel verlassen hatten waren wir nun auch im Bus auf den Weg zum Kaveri River außerhalb von Mysor und waren schon voller Spannung und konnten den Start nicht erwarten welcher um 8 Uhr stattfinden sollte.
Als wir ankamen hatten wir noch ein wenig Zeit uns aufzuwärmen und die sehr schöne Landschaft zu bestaunen. Jim, ich und andere viele unserer Schüler waren nun bereit für den 10Km rund. Um punkt 8 viel der Schuss und es konnte losgehen. Es ging entlang des von Kokosnusspalmen gesäumten Kaveri Flusses, was man jedoch leider nur die ersten Kilometer genießen konnte. Die gerade erst aufgegangene Sonne fing direkt an zu brennen und der Boden war auch nicht einfach zu begehen. So liefen die ersten fünf Kilometer gar nicht so schlecht wobei ich während des Rennens auch schon wusste das es nach hinten raus schwierig wird wenn ich keinen guten Pacemaker für mich finde. So kam es leider auch, die Sonne schien auf den Rückweg direkt ins Gesicht und mein linkes Knie fing mal wieder an zu schmerzen. So wurde ich nun Kilometer um Kilometer langsamer. Ein Becher in den Mund einen übern Kopf. Den letzten Kilometer konnte ich dann noch einmal ein bisschen zulegen. Die letzten Meter und dann blieb meine Uhr bei 51:01 stehen. Für mein ersten Lauf über diese Distance als anti-Langläufer bin ich ganz zufrieden obwohl ich auf eine Zeit knapp unter 50 Minuten hoffte. ( mein knie wird in den nächsten tagen dafür zahlen müssen - ich weiß nicht was da schon wieder los ist)
Jedenfalls hatten die Kinder auch nicht schlechte Zeiten und auch der Halbmarathon lief nicht schlecht!! Der Lehrer, der die Kinder zum laufen bringt und es den Kindern möglich macht an Läufen teilzunehmen war noch immer unterwegs als wir schon wieder auf den Weg nachhause waren. Nach dem er den Marathon beendet hatte hing er noch ein Halbmarathon hinten dran, da er für ein 100 Miles Run trainiert. ( ich hab schon von anderen verrückten gehört die das machen)
Es war ein sehr schöner tag und abends vielen alle Schüler todmüde ins Bett (vllt sollte ich meine Texte immer mit todmüde und Bett beenden)
Ich verfasse immer wieder gerne ein paar Zeilen für euch!!! Fühlt euch gedrückt,
flex
Nach und nach klappten die Augenlieder auf . Verzögert von einer schläfrigen Phase fingen die Augen voller Vorfreude an zu strahlen.
Wir machten uns abfahrbereit, Tamil Musikvideos und ein paar Tanzversuche durften nicht fehlen! Nachdem die Schüler welche den Halbmarathon laufen schon früher das Hotel verlassen hatten waren wir nun auch im Bus auf den Weg zum Kaveri River außerhalb von Mysor und waren schon voller Spannung und konnten den Start nicht erwarten welcher um 8 Uhr stattfinden sollte.
Als wir ankamen hatten wir noch ein wenig Zeit uns aufzuwärmen und die sehr schöne Landschaft zu bestaunen. Jim, ich und andere viele unserer Schüler waren nun bereit für den 10Km rund. Um punkt 8 viel der Schuss und es konnte losgehen. Es ging entlang des von Kokosnusspalmen gesäumten Kaveri Flusses, was man jedoch leider nur die ersten Kilometer genießen konnte. Die gerade erst aufgegangene Sonne fing direkt an zu brennen und der Boden war auch nicht einfach zu begehen. So liefen die ersten fünf Kilometer gar nicht so schlecht wobei ich während des Rennens auch schon wusste das es nach hinten raus schwierig wird wenn ich keinen guten Pacemaker für mich finde. So kam es leider auch, die Sonne schien auf den Rückweg direkt ins Gesicht und mein linkes Knie fing mal wieder an zu schmerzen. So wurde ich nun Kilometer um Kilometer langsamer. Ein Becher in den Mund einen übern Kopf. Den letzten Kilometer konnte ich dann noch einmal ein bisschen zulegen. Die letzten Meter und dann blieb meine Uhr bei 51:01 stehen. Für mein ersten Lauf über diese Distance als anti-Langläufer bin ich ganz zufrieden obwohl ich auf eine Zeit knapp unter 50 Minuten hoffte. ( mein knie wird in den nächsten tagen dafür zahlen müssen - ich weiß nicht was da schon wieder los ist)
Jedenfalls hatten die Kinder auch nicht schlechte Zeiten und auch der Halbmarathon lief nicht schlecht!! Der Lehrer, der die Kinder zum laufen bringt und es den Kindern möglich macht an Läufen teilzunehmen war noch immer unterwegs als wir schon wieder auf den Weg nachhause waren. Nach dem er den Marathon beendet hatte hing er noch ein Halbmarathon hinten dran, da er für ein 100 Miles Run trainiert. ( ich hab schon von anderen verrückten gehört die das machen)
Es war ein sehr schöner tag und abends vielen alle Schüler todmüde ins Bett (vllt sollte ich meine Texte immer mit todmüde und Bett beenden)
Ich verfasse immer wieder gerne ein paar Zeilen für euch!!! Fühlt euch gedrückt,
flex
Dienstag, 21. September 2010
AAAyooo ! (17.09.10)
Ich bin in Mysor, Stippvisite bei anderen Freiwilligen.
Die Dämmerung hatte schon eingesetzt als ich schlussendlich die andere Freiwillige treffe welche Schwierigkeiten beim Einchecken hatten da sie mit Indischen Freunden kamen. Nachdem diese Hürde überwunden wurde und sie ein Hotel besiedeln durften trafen wir uns so um 22 Uhr was für indische Verhältnisse schon etwas spät ist um noch auszugehen.
Wir enterten eine Bar und begannen mit einen leckeren Bierchen und unterhielten uns, was von außen betrachtet vermutlich wie ein Gespräch unter Experten aussah. Wie alte Haudegen welche schon alles durchgemacht haben. Welche die für Euch vermeintlich spannendsten Erlebnisse auslassen, da sie für sie so normal erscheinen! Wie für euch Das täglich Brot oder Das Müsli am Morgen, was wiederum für sie was ganz exotisches wäre.
Ok ich schweife ab. Aber hier kommt noch was, was möglicherweise für beide Seiten amüsierend erscheinen mag.
Also wir sitzen in der Bar in welcher auch Laute Musik gespielt wird, welche das Tanzbein unruhig schwingen lässt und ein Tanz eigentlich unvermeidlich ist. Warte, das Schild ist schwierig zu verstehen aber so wird das nichts mit dem Tanzen. “ Dancing on the Dancefloor is Not aloud”
Als wir dieses Schild entdeckten war auch schon das Putzlicht an. Glücklicherweise hatten die indischen Freunde auch schon ein anderen Club in Sicht welcher angeblich bis 2 Uhr morgens aufhaben soll was nach dem Gesetzt nicht erlaubt ist.
Aus den versprochenen fünf Minuten Fahrt wurde nichts. Wir saßen im Auto von einem der Freunde und waren auf der Suche wobei das sogenannte “Boozze” , Alkohol nicht fehlen darf. Während die ganze Mannschaft im Auto dem Fahrer einbezogen eine Brandy Flasche leerte wahren wir immer noch auf der suche und konnte den Club nicht finden obwohl wir gefühlte Tausend Fußgänger fragten, einen sogar ein bisschen mitnahmen und den Manager des Clubs ein paar mal anriefen. Ob das an dem Booze lag oder an anderen umständen kann ich nicht einschätzen, aber alle Faktoren haben zumindest einen Anteil
Nach weiteren runden drehen, stand der Manager oder ein Gehilfe auf der Straße und zeigte mit seinem Handy in Richtung eines etwa vierstöckigen Hotels dessen Namen ich nicht erinnere.
Die letzten Kurven. Hoch in den schätzungsweise dritten Stock. Wir stehen vor dem Club. nach dem der unerwartete Eintritt gezahlt wurde, was mich an die Wucherpreise in Deutschland erinnerte, und der Stempel auf der Arm gelandet war ging die Tür auf und ich stand in einem Hippen Club. Der Club schien bei den Afrikanern sehr beliebt zu sein, da der Großteil der tanz- und trinklustigen Besucher aus Afrika stammten und nur ein paar Indisch aussehende Besucher zu sehen waren (zu schweigen von den drei Weißen und den einzigen Blonden, blauäugigen Jungen in der Menge). ;-)
So gab es wieder ein Bierchen und nach ein paar Minuten Rumstehen ging es auf den Dancefloor ( das Tanzen war diesmal erlaubt). Nachdem ich eine Halbe Stunde den Floor heiß getanzt habe ging hier plötzlich auch die Putzbeleuchtung an und wir wurden aus dem Club gedrängt.
Wie ihr wahrscheinlich schon wisst hatten die Freunde schon eine AfterHouseParty in Sicht! Also ging es runter, ins Auto und ein Paar anderen Autos hinterher. Der Booooze durfte nicht fehlen!
Unter Wegs, voller Freude, jedoch schon mit Müdigkeit in Kopf ging es wieder einige Zeit hin und her.
Dann fuhr die Kolonne an ein paar Polizisten vorbei und plötzlich waren wir ganz vorne.
“ shit, die verfolgen uns, schau die sitzen auf einem Bike!” sagt der fahrer und drückt das Gaspedal voll durch. 500 Meter, ein paar kurven Später war plötzlich eine Straßenblockade. Der Fahrer ging in die Eisen, der Beifahrer Rennt raus und will die Blockade, welche höchstwahrscheinlich von den Polizisten gemacht wurde, wegräumen. Doch da kam auch schon eines Der Motorräder.
Glück gehabt dieses Motorrad gehörte zu unserer Kolonne. Anweisung: “ Licht aus und folge mir!”
So folgten wir ihnen ein paar Meter und bogen ab in eine kleinen Landweg.
Schock überstanden! Am Haus angekommen! Nun konnte weitergefeiert werden, jedoch war die Party eher eine art Barbecue ohne Musik da die Polizei nicht weit entfernt schien.
So entschieden wir uns zu fahren um woanders etwas zu essen. Es sollte wohl so kommen! Wir kommen an eine Kreuzung, eine Person am Straßenrand. Ein anderer springt aus dem Schatten und hat ein Gewehr in der Hand. “Ayooo!” Polizei! Jedoch schien die Polizei ganz umgänglich zu sein was vllt daran lag das sie auch schon ein Paar Bierchen in sich haben ( so schien es zumindest).
Nach einer halben Stunde Fahrerei waren wir dann am Ziel angekommen und nachdem ein paar ihre Mägen füllen konnten, fiel ich schlussendlich todmüde ins Bett nachdem ich mit viel Hilfe und Mühe den Torwächter vom Hotel aufwecken konnte.
Ein lieben Gruß,
Felix
Ps. Ich habe den Text geschrieben während ich mir AYO ( Sängerin) anhörte und habe es sonach ihren Namen genannt da es zu den Südinidschen Ausdruck passt.
hier noch ein paar Bilder: Mysor, Kerala, Ooty


Die Dämmerung hatte schon eingesetzt als ich schlussendlich die andere Freiwillige treffe welche Schwierigkeiten beim Einchecken hatten da sie mit Indischen Freunden kamen. Nachdem diese Hürde überwunden wurde und sie ein Hotel besiedeln durften trafen wir uns so um 22 Uhr was für indische Verhältnisse schon etwas spät ist um noch auszugehen.
Wir enterten eine Bar und begannen mit einen leckeren Bierchen und unterhielten uns, was von außen betrachtet vermutlich wie ein Gespräch unter Experten aussah. Wie alte Haudegen welche schon alles durchgemacht haben. Welche die für Euch vermeintlich spannendsten Erlebnisse auslassen, da sie für sie so normal erscheinen! Wie für euch Das täglich Brot oder Das Müsli am Morgen, was wiederum für sie was ganz exotisches wäre.
Ok ich schweife ab. Aber hier kommt noch was, was möglicherweise für beide Seiten amüsierend erscheinen mag.
Also wir sitzen in der Bar in welcher auch Laute Musik gespielt wird, welche das Tanzbein unruhig schwingen lässt und ein Tanz eigentlich unvermeidlich ist. Warte, das Schild ist schwierig zu verstehen aber so wird das nichts mit dem Tanzen. “ Dancing on the Dancefloor is Not aloud”
Als wir dieses Schild entdeckten war auch schon das Putzlicht an. Glücklicherweise hatten die indischen Freunde auch schon ein anderen Club in Sicht welcher angeblich bis 2 Uhr morgens aufhaben soll was nach dem Gesetzt nicht erlaubt ist.
Aus den versprochenen fünf Minuten Fahrt wurde nichts. Wir saßen im Auto von einem der Freunde und waren auf der Suche wobei das sogenannte “Boozze” , Alkohol nicht fehlen darf. Während die ganze Mannschaft im Auto dem Fahrer einbezogen eine Brandy Flasche leerte wahren wir immer noch auf der suche und konnte den Club nicht finden obwohl wir gefühlte Tausend Fußgänger fragten, einen sogar ein bisschen mitnahmen und den Manager des Clubs ein paar mal anriefen. Ob das an dem Booze lag oder an anderen umständen kann ich nicht einschätzen, aber alle Faktoren haben zumindest einen Anteil
Nach weiteren runden drehen, stand der Manager oder ein Gehilfe auf der Straße und zeigte mit seinem Handy in Richtung eines etwa vierstöckigen Hotels dessen Namen ich nicht erinnere.
Die letzten Kurven. Hoch in den schätzungsweise dritten Stock. Wir stehen vor dem Club. nach dem der unerwartete Eintritt gezahlt wurde, was mich an die Wucherpreise in Deutschland erinnerte, und der Stempel auf der Arm gelandet war ging die Tür auf und ich stand in einem Hippen Club. Der Club schien bei den Afrikanern sehr beliebt zu sein, da der Großteil der tanz- und trinklustigen Besucher aus Afrika stammten und nur ein paar Indisch aussehende Besucher zu sehen waren (zu schweigen von den drei Weißen und den einzigen Blonden, blauäugigen Jungen in der Menge). ;-)
So gab es wieder ein Bierchen und nach ein paar Minuten Rumstehen ging es auf den Dancefloor ( das Tanzen war diesmal erlaubt). Nachdem ich eine Halbe Stunde den Floor heiß getanzt habe ging hier plötzlich auch die Putzbeleuchtung an und wir wurden aus dem Club gedrängt.
Wie ihr wahrscheinlich schon wisst hatten die Freunde schon eine AfterHouseParty in Sicht! Also ging es runter, ins Auto und ein Paar anderen Autos hinterher. Der Booooze durfte nicht fehlen!
Unter Wegs, voller Freude, jedoch schon mit Müdigkeit in Kopf ging es wieder einige Zeit hin und her.
Dann fuhr die Kolonne an ein paar Polizisten vorbei und plötzlich waren wir ganz vorne.
“ shit, die verfolgen uns, schau die sitzen auf einem Bike!” sagt der fahrer und drückt das Gaspedal voll durch. 500 Meter, ein paar kurven Später war plötzlich eine Straßenblockade. Der Fahrer ging in die Eisen, der Beifahrer Rennt raus und will die Blockade, welche höchstwahrscheinlich von den Polizisten gemacht wurde, wegräumen. Doch da kam auch schon eines Der Motorräder.
Glück gehabt dieses Motorrad gehörte zu unserer Kolonne. Anweisung: “ Licht aus und folge mir!”
So folgten wir ihnen ein paar Meter und bogen ab in eine kleinen Landweg.
Schock überstanden! Am Haus angekommen! Nun konnte weitergefeiert werden, jedoch war die Party eher eine art Barbecue ohne Musik da die Polizei nicht weit entfernt schien.
So entschieden wir uns zu fahren um woanders etwas zu essen. Es sollte wohl so kommen! Wir kommen an eine Kreuzung, eine Person am Straßenrand. Ein anderer springt aus dem Schatten und hat ein Gewehr in der Hand. “Ayooo!” Polizei! Jedoch schien die Polizei ganz umgänglich zu sein was vllt daran lag das sie auch schon ein Paar Bierchen in sich haben ( so schien es zumindest).
Nach einer halben Stunde Fahrerei waren wir dann am Ziel angekommen und nachdem ein paar ihre Mägen füllen konnten, fiel ich schlussendlich todmüde ins Bett nachdem ich mit viel Hilfe und Mühe den Torwächter vom Hotel aufwecken konnte.
Ein lieben Gruß,
Felix
Ps. Ich habe den Text geschrieben während ich mir AYO ( Sängerin) anhörte und habe es sonach ihren Namen genannt da es zu den Südinidschen Ausdruck passt.
hier noch ein paar Bilder: Mysor, Kerala, Ooty
Dienstag, 31. August 2010
…….schweigen ist Gold!! (zu jeder Zeit)
Ist Schweigen Gold?? Ist Reden Silber??
Es ist wahrscheinlich zu einfach nur über Gold und Silber zu reden, es sind ja schließlich nur zwei “Edelmetalle” und wir haben doch so viele, oder?
Ich weiß nicht ob das was ich schreiben werde für euch irgendeinen Sinn macht aber es ist halt meine Erfahrung die Spricht und keine wissenschaftliche Untersuchung . Es wird keine Befreiung der Leser geben oder derer welche mit diesen Problem zu tun haben, jedoch schaffe ich es vielleicht - was auch immer es seien mag.
Nach dem ich das letzte Jahr in einem fremdem Land mit fremder Sprache verbracht hatte und jetzt hier in einem kleinen Zimmer auf der anderen Seite der Welt sitze, wo ich von fünf aktiv gesprochenen Sprachen nur eine verstehe wollte ich über das Thema Sprache schreiben, da es für so viele Menschen das Wichtigste Mittel der Kommunikation ist.
“ich kann nicht sagen was in meinem Kopf ist” ; “ ich jemanden der meine Sprache spricht. Endlich mal wieder ohne Kopfzerbrechen von der Seele weg reden” ; “ ich verstehe nur -gracias- und -oota-” ; “der andere hat ein riesengroßes Fragenzeichen auf der Stirn! Ich auch” ; “ ich kann mich nicht die ganze Zeit mit Händen und Füßen unterhalten”
Diese Sätze höre ich immer wieder wenn ich mit Personen rede welche gerade in einem anderem Land sind und die Sprache so gar nicht verstehen oder wenn ich meine gesprochenen Sätze der letzten Jahre Revue passieren lasse.
Wenn unser eins plötzlich in einer fremden Umgebung ist und noch nicht einmal die Sprache versteht dann ist er verloren, da wir heutzutage ohne “Sprache” nicht mehr zurecht kommen und uns so wie Taubstumme fühlen, welche höchstwahrscheinlich tausendfach gelenkiger sind als unser eins. Die eigene Sprache bereitet so ein Komfort, dass es ohne nicht mehr geht, da es für uns die Wörter sind welche zählen und nichts darüber hinaus. Ich will nicht übertreiben wenn unser eins die Sprache, also das gesprochene Wort als das wichtigste sieht und die Sprache an sich welche man in viele verschiedene Arten unterteilen kann außen vor lässt obwohl es wissenschaftlich gesehen genau umgekehrt ist.
So habe ich mich zumindest gefühlt als ich zum ersten mal in einer fremden Umgebung mit einer fremden Sprache zu tun hatte und ich der ganzen Umgebung “hallo” sagen musste. Jedoch habe ich schnell gemerkt was für vorteile es hat einfach mal nichts oder nur Bruchteile des “Wortes” zu verstehen und habe es lieben gelernt. Man fängt an viel stärker auf Veränderungen im Gesicht, die Haltung der Person, etc. zu achten. Kurz gesagt man fängt so richtig an die Körpersprache zu studieren. Es ist natürlich nicht immer einfach, speziell für Plappermäuler, die ganzen umherschwirrenden Gedanken im Kopf zu sortieren und nur die wichtigen Dinge zu “bereden” , aber es ist eine super Erfahrung welche um so besser wird wenn man sich darauf einlässt und nicht nur dem Mund das Reden überlässt.
Das Wort ist klar und deutlich aber ohne Persönlichkeit hat es keine Bedeutung.
-Ein Betrag aus dem nichts, ich kann nicht sagen was der Auslöser war. Vielleicht ein Wort oder eine Bewegung. Aber kann mir jemand sagen was denn nun Gold ist. Ich weiß es auch nicht. Bitte!!
No esta importante si entiendes esta frase o no entiendes esta frase.
Es ist wahrscheinlich zu einfach nur über Gold und Silber zu reden, es sind ja schließlich nur zwei “Edelmetalle” und wir haben doch so viele, oder?
Ich weiß nicht ob das was ich schreiben werde für euch irgendeinen Sinn macht aber es ist halt meine Erfahrung die Spricht und keine wissenschaftliche Untersuchung . Es wird keine Befreiung der Leser geben oder derer welche mit diesen Problem zu tun haben, jedoch schaffe ich es vielleicht - was auch immer es seien mag.
Nach dem ich das letzte Jahr in einem fremdem Land mit fremder Sprache verbracht hatte und jetzt hier in einem kleinen Zimmer auf der anderen Seite der Welt sitze, wo ich von fünf aktiv gesprochenen Sprachen nur eine verstehe wollte ich über das Thema Sprache schreiben, da es für so viele Menschen das Wichtigste Mittel der Kommunikation ist.
“ich kann nicht sagen was in meinem Kopf ist” ; “ ich jemanden der meine Sprache spricht. Endlich mal wieder ohne Kopfzerbrechen von der Seele weg reden” ; “ ich verstehe nur -gracias- und -oota-” ; “der andere hat ein riesengroßes Fragenzeichen auf der Stirn! Ich auch” ; “ ich kann mich nicht die ganze Zeit mit Händen und Füßen unterhalten”
Diese Sätze höre ich immer wieder wenn ich mit Personen rede welche gerade in einem anderem Land sind und die Sprache so gar nicht verstehen oder wenn ich meine gesprochenen Sätze der letzten Jahre Revue passieren lasse.
Wenn unser eins plötzlich in einer fremden Umgebung ist und noch nicht einmal die Sprache versteht dann ist er verloren, da wir heutzutage ohne “Sprache” nicht mehr zurecht kommen und uns so wie Taubstumme fühlen, welche höchstwahrscheinlich tausendfach gelenkiger sind als unser eins. Die eigene Sprache bereitet so ein Komfort, dass es ohne nicht mehr geht, da es für uns die Wörter sind welche zählen und nichts darüber hinaus. Ich will nicht übertreiben wenn unser eins die Sprache, also das gesprochene Wort als das wichtigste sieht und die Sprache an sich welche man in viele verschiedene Arten unterteilen kann außen vor lässt obwohl es wissenschaftlich gesehen genau umgekehrt ist.
So habe ich mich zumindest gefühlt als ich zum ersten mal in einer fremden Umgebung mit einer fremden Sprache zu tun hatte und ich der ganzen Umgebung “hallo” sagen musste. Jedoch habe ich schnell gemerkt was für vorteile es hat einfach mal nichts oder nur Bruchteile des “Wortes” zu verstehen und habe es lieben gelernt. Man fängt an viel stärker auf Veränderungen im Gesicht, die Haltung der Person, etc. zu achten. Kurz gesagt man fängt so richtig an die Körpersprache zu studieren. Es ist natürlich nicht immer einfach, speziell für Plappermäuler, die ganzen umherschwirrenden Gedanken im Kopf zu sortieren und nur die wichtigen Dinge zu “bereden” , aber es ist eine super Erfahrung welche um so besser wird wenn man sich darauf einlässt und nicht nur dem Mund das Reden überlässt.
Das Wort ist klar und deutlich aber ohne Persönlichkeit hat es keine Bedeutung.
-Ein Betrag aus dem nichts, ich kann nicht sagen was der Auslöser war. Vielleicht ein Wort oder eine Bewegung. Aber kann mir jemand sagen was denn nun Gold ist. Ich weiß es auch nicht. Bitte!!
No esta importante si entiendes esta frase o no entiendes esta frase.
Sonntag, 29. August 2010
Außergewöhnlich Extravagant
(ein Dienstag) Der Wecker klingelt ( habt ihr das schon einmal gehört?) es ist früh, es ist zu früh, es ist kurz nach fünf, es ist dunkel. Ich fange den Tag mit Yoga an und mache danach noch ein paar Übungen um mich fitt zu halten. Nun ist es schon kurz nach sechs und ich geh zur Küche wo unsere Köchin mit ein paar Schülern schon angefangen hat das Frühstück vorzubereiten. Dort bekomme ich erst einmal ein Tee und gehe dann zum Schlafzimmer der Jungen und klopfe ein paar mal kräftig gegen die Tür.
community work, es ist an der Zeit aufzustehen!
Nach einer weile haben es alle geschafft aufzustehen um ihre Aufgabe zu machen. Küche, Waschbereich, Klassen etc.
Es ist kurz nach sieben. Es ist an der Zeit die “Schuhe” anzuziehen. Es wird nach einem Trainingsplan gelaufen. Die einen trainieren für ein Halbmarathon, die anderen für 10 km Wettkampf.
Nach dem die 8 bez. 4 km vollendet sind, ist zeit für eine Dusche und Handwäscherei. Es ist 8:30, die Kinder fangen an zu frühstücken, ich frühstücke bereits und lese die Zeitung. Es gibt Idli, ein typisch Südindisches Frühstück. (es wird aus Reis gemacht, eine art Reismehl) Ich beende das Frühstück mit volle Bauch und gehe duschen. Die Kinder bilden ein Kreis und machen ein paar Übungen und Spiele.
Ich bin frisch angezogen und meine Haare sind trocken. Es ist kurz nach zehn.
Ich bekomme mein zweiten Tee und sitze mit den Lehrern welche so nach einander eintrudeln am Tisch und schwätze. Es ist 10:30, der Schultag startet, ich und eine andere Freiwillige haben unsere erste Stunde mit einer jüngeren Gruppe. Das Fach besteht aus Länderkunde, Landkarte verstehen und englisch. Die zweite Stunde, es ist 11:15.…..die dritte 12:00.…….die vierte 12:45 Fach: Computers. Es ist 1:30 unsere fünfte Stunde startet. Fach: Computers.
2:15 der Regel-Schultag ist beendet. Zeit etwas zu Essen. Lunch. ( Reis, Chapati, Samba, Gemüse, Curd. Nach einer kurzen Verdauungspause spielen wir ( d.h. nicht alle) Volleyball. Die anderen spielen Fußball, waschen Wäsche…….
Tea time ( es ist 5:30). Community work again!
(7:00pm) Nachdem das alles vollbracht wurde, startet die Hausaufgaben / Ruhige Zeit und jeder sollte etwas für die Schule tun. Ich sitze in meinem Raum, lesend, schreibend, - ich schreibe schon solche komischen Texte hier. Da läuft was schief- redend.
Es ist 8:30 und zeit für Dinner! Es gibt Reis, Samba, Chapati, Ragie-Boll und Gemüse…….
9: 30 es ist Zeit sich ins Schlafzimmer zu begeben! Ich sitze mit anderen Freiwilligen und George ( ein Lehrer der hier mit seiner Familie auf dem Campus wohnt) in Essenbereich und essen und reden.
Nun ist es für mich auch zeit langsam ins Bett zu gehen um morgen wieder außergewöhnlich extravagant früh aufzustehen, …………..
So oder so ähnlich könnte ein Tag ablaufen jedoch läuft der tag nie so ab. Ich stehe manch einmal später auf, schaffe es nicht meine Yogaübungen zu machen. Ich gehe nicht immer die Jungen aufwecken und ab und zu brauchen sie sogar ziemlich lange aufzustehen. - - - . Es gibt nicht immer Idli, ich muss nicht jeden Tag jede Stunde am Tag unterrichten. Manch einmal ist es nur Malen oder Mathe
Schultag geht auch mal bis 2:30 und wir spielen auch mal Badminton, Basketball oder gar nichts am Nachmittag.
Jeder Tag ist außergewöhnlich extravagant. Es ist kein Tag wie der andere und es ist doch eine art Routine in diesem Ablauf des Unnormalem.
Man findet immer etwas neues!!!
-ALLES ist außergewöhnlich. Es ist -- bleibt deine Wahl .-
Un beso grandisimo para ustedes,
Flex
community work, es ist an der Zeit aufzustehen!
Nach einer weile haben es alle geschafft aufzustehen um ihre Aufgabe zu machen. Küche, Waschbereich, Klassen etc.
Es ist kurz nach sieben. Es ist an der Zeit die “Schuhe” anzuziehen. Es wird nach einem Trainingsplan gelaufen. Die einen trainieren für ein Halbmarathon, die anderen für 10 km Wettkampf.
Nach dem die 8 bez. 4 km vollendet sind, ist zeit für eine Dusche und Handwäscherei. Es ist 8:30, die Kinder fangen an zu frühstücken, ich frühstücke bereits und lese die Zeitung. Es gibt Idli, ein typisch Südindisches Frühstück. (es wird aus Reis gemacht, eine art Reismehl) Ich beende das Frühstück mit volle Bauch und gehe duschen. Die Kinder bilden ein Kreis und machen ein paar Übungen und Spiele.
Ich bin frisch angezogen und meine Haare sind trocken. Es ist kurz nach zehn.
Ich bekomme mein zweiten Tee und sitze mit den Lehrern welche so nach einander eintrudeln am Tisch und schwätze. Es ist 10:30, der Schultag startet, ich und eine andere Freiwillige haben unsere erste Stunde mit einer jüngeren Gruppe. Das Fach besteht aus Länderkunde, Landkarte verstehen und englisch. Die zweite Stunde, es ist 11:15.…..die dritte 12:00.…….die vierte 12:45 Fach: Computers. Es ist 1:30 unsere fünfte Stunde startet. Fach: Computers.
2:15 der Regel-Schultag ist beendet. Zeit etwas zu Essen. Lunch. ( Reis, Chapati, Samba, Gemüse, Curd. Nach einer kurzen Verdauungspause spielen wir ( d.h. nicht alle) Volleyball. Die anderen spielen Fußball, waschen Wäsche…….
Tea time ( es ist 5:30). Community work again!
(7:00pm) Nachdem das alles vollbracht wurde, startet die Hausaufgaben / Ruhige Zeit und jeder sollte etwas für die Schule tun. Ich sitze in meinem Raum, lesend, schreibend, - ich schreibe schon solche komischen Texte hier. Da läuft was schief- redend.
Es ist 8:30 und zeit für Dinner! Es gibt Reis, Samba, Chapati, Ragie-Boll und Gemüse…….
9: 30 es ist Zeit sich ins Schlafzimmer zu begeben! Ich sitze mit anderen Freiwilligen und George ( ein Lehrer der hier mit seiner Familie auf dem Campus wohnt) in Essenbereich und essen und reden.
Nun ist es für mich auch zeit langsam ins Bett zu gehen um morgen wieder außergewöhnlich extravagant früh aufzustehen, …………..
So oder so ähnlich könnte ein Tag ablaufen jedoch läuft der tag nie so ab. Ich stehe manch einmal später auf, schaffe es nicht meine Yogaübungen zu machen. Ich gehe nicht immer die Jungen aufwecken und ab und zu brauchen sie sogar ziemlich lange aufzustehen. - - - . Es gibt nicht immer Idli, ich muss nicht jeden Tag jede Stunde am Tag unterrichten. Manch einmal ist es nur Malen oder Mathe
Schultag geht auch mal bis 2:30 und wir spielen auch mal Badminton, Basketball oder gar nichts am Nachmittag.
Jeder Tag ist außergewöhnlich extravagant. Es ist kein Tag wie der andere und es ist doch eine art Routine in diesem Ablauf des Unnormalem.
Man findet immer etwas neues!!!
-ALLES ist außergewöhnlich. Es ist -- bleibt deine Wahl .-
Un beso grandisimo para ustedes,
Flex
Dienstag, 24. August 2010
Wo Wo Wo (mid august)
Mein rechtes Augenlid zuckt. Ein Impuls wird von meinem dicken Zeh aus gesendet, es ist ein Ruckeln. Mein linkes Augenlied fängt an zu zucken. Die Augen sehen etwas verschwommen eine Wüste. Eine Wüste? Ja, eine grüne Wüste.
Ich sitze noch im Bus. Halb schlafend merke ich das es gerade durch die grüne Wüste geht. Ist es ein Traum? Nein, es ist nur eine Straße welche durch einen dichten Wald führt und nichts weiter.
Ich bin gerade auf den Weg nach Kerala, ein südlicher Staat in Indien. Es wird nach und nach hell und der Bus nähert dem Ziel……
(der darauffolgende Tag)
……wo bin ich? Wo geh ich? Wo steh ich? Holland? Nein. Miami? Nein. Spanien? Nein.
Kleine Straßen mit alten Häusern. Kleine Vorgärten. Blumen links Blumen rechts. Alles so grün hier.
Die Luft schmeckt salzig, eine kleine Briese macht das heissfeuchte Wetter erträglich.
Der Blick in die weite tiefe Ferne. Bote, Wellen, …. Das Ende, unerreichbar scheinend und der Anfang auf der anderen Seite. Vögel
……
( ein paar von euch mögen es vllt auch so)
Jim ( volunteer) und ich wahren ein paar Tage im Süden Indiens (Kerala, Cochin) und haben es uns dort gut gehen lassen. Wir sind fasst jeden Tag den ganzen Tag lang spazieren gegangen und haben den Anglern beim fischen zugeschaut und haben uns allerlei Dinge erzählt. An einem Tag haben wir eine Backwaters Tour gemacht! Wir hatten viel spaß, gutes Essen und auch relativ gutes Wetter.
Ein lieben Gruss,
Flex
Ps. Entschuldige mich für meine komische schriftweise aber ich bekomme kein gutes deutsch mehr zusammen… ich hoffe ich bringe es mehr oder weniger verständlich an den MANN.
Ich sitze noch im Bus. Halb schlafend merke ich das es gerade durch die grüne Wüste geht. Ist es ein Traum? Nein, es ist nur eine Straße welche durch einen dichten Wald führt und nichts weiter.
Ich bin gerade auf den Weg nach Kerala, ein südlicher Staat in Indien. Es wird nach und nach hell und der Bus nähert dem Ziel……
(der darauffolgende Tag)
……wo bin ich? Wo geh ich? Wo steh ich? Holland? Nein. Miami? Nein. Spanien? Nein.
Kleine Straßen mit alten Häusern. Kleine Vorgärten. Blumen links Blumen rechts. Alles so grün hier.
Die Luft schmeckt salzig, eine kleine Briese macht das heissfeuchte Wetter erträglich.
Der Blick in die weite tiefe Ferne. Bote, Wellen, …. Das Ende, unerreichbar scheinend und der Anfang auf der anderen Seite. Vögel
……
( ein paar von euch mögen es vllt auch so)
Jim ( volunteer) und ich wahren ein paar Tage im Süden Indiens (Kerala, Cochin) und haben es uns dort gut gehen lassen. Wir sind fasst jeden Tag den ganzen Tag lang spazieren gegangen und haben den Anglern beim fischen zugeschaut und haben uns allerlei Dinge erzählt. An einem Tag haben wir eine Backwaters Tour gemacht! Wir hatten viel spaß, gutes Essen und auch relativ gutes Wetter.
Ein lieben Gruss,
Flex
Ps. Entschuldige mich für meine komische schriftweise aber ich bekomme kein gutes deutsch mehr zusammen… ich hoffe ich bringe es mehr oder weniger verständlich an den MANN.
Dienstag, 17. August 2010
ereignisse
Ich werde heute nach Kerala fahren und dort vier Tage meines lebens verbringen! dann folgt der nächste eintrag über welt,natur, und kultur
Besessen (August)
Written by: Ananya children
“Und da schon wieder, die ganzen dinge dir immer ohne Bestimmung umfallen und so tun als ob sie nur so aus spaß dort liegen. Was sind das für Dinge? Es sind keine Dinge! Sie leben. Wie? Das kann ja eigentlich nicht sein. Eine Abfolge, verschiedene Auslöser, eine Kettenreaktion. Seit wann gibt es so was?
MENSCHEN.
Besessene!
Sie sind besessen - von Geistern. Sie waren zu oft an den berüchtigten stellen auf unseren Campus wo der Legende nach Geister hausen.” In letzter Zeit wurden die Geister aktiver was zur Folge hatte das viele Kinder von Ananya Bewusstlos umfielen. Eins, zwei, drei,… eine art Kettenreaktion.
Es gibt jedoch auch andere Erklärungen welche keine Geister einbeziehen. Unsere Kinder sind wundervoll, jedoch haben sie alle Schwierigkeiten diese Fragen zu beantworten. Wie gehe ich mit meinem Körper um? Was ist Gesund für mich? Wann sollte ich vllt mal ein bisschen Wasser trinken. In dieser Hinsicht sind sie alle “besessen” was auch immer das bedeuten soll.
Ein Beispiel: Ein Junge, stattliche Figur, 18 Jahre alt, auf deutsch: Volljährig. Er geht morgens 10 Kilometer laufen um für den Halbmarathon zu trainieren. Danach spielen wir alle zusammen 2 Stunden Volleyball! Schön und gut. Ein gelungener Tag. Aber da war doch was. Und schon liegt er auf den Boden. …. :” was hasst du denn heute getrunken?” …” mmmh ein Glas Wasser” ( er lächelt müde und geht schlafen)
So oder so ähnlich haben sich die anderen UmFälle ereignet.
Und es ist wahr das die Kinder hier alle an Geister glauben und die letzten Ereignisse darauf beziehen.
Wir sind dabei den Kindern zu helfen ein besseres Bewusstsein zu entwickeln!
Liebe grüße,
flex oder auch Plex ( die inda machen da kein unterschied)
“Und da schon wieder, die ganzen dinge dir immer ohne Bestimmung umfallen und so tun als ob sie nur so aus spaß dort liegen. Was sind das für Dinge? Es sind keine Dinge! Sie leben. Wie? Das kann ja eigentlich nicht sein. Eine Abfolge, verschiedene Auslöser, eine Kettenreaktion. Seit wann gibt es so was?
MENSCHEN.
Besessene!
Sie sind besessen - von Geistern. Sie waren zu oft an den berüchtigten stellen auf unseren Campus wo der Legende nach Geister hausen.” In letzter Zeit wurden die Geister aktiver was zur Folge hatte das viele Kinder von Ananya Bewusstlos umfielen. Eins, zwei, drei,… eine art Kettenreaktion.
Es gibt jedoch auch andere Erklärungen welche keine Geister einbeziehen. Unsere Kinder sind wundervoll, jedoch haben sie alle Schwierigkeiten diese Fragen zu beantworten. Wie gehe ich mit meinem Körper um? Was ist Gesund für mich? Wann sollte ich vllt mal ein bisschen Wasser trinken. In dieser Hinsicht sind sie alle “besessen” was auch immer das bedeuten soll.
Ein Beispiel: Ein Junge, stattliche Figur, 18 Jahre alt, auf deutsch: Volljährig. Er geht morgens 10 Kilometer laufen um für den Halbmarathon zu trainieren. Danach spielen wir alle zusammen 2 Stunden Volleyball! Schön und gut. Ein gelungener Tag. Aber da war doch was. Und schon liegt er auf den Boden. …. :” was hasst du denn heute getrunken?” …” mmmh ein Glas Wasser” ( er lächelt müde und geht schlafen)
So oder so ähnlich haben sich die anderen UmFälle ereignet.
Und es ist wahr das die Kinder hier alle an Geister glauben und die letzten Ereignisse darauf beziehen.
Wir sind dabei den Kindern zu helfen ein besseres Bewusstsein zu entwickeln!
Liebe grüße,
flex oder auch Plex ( die inda machen da kein unterschied)
Montag, 2. August 2010
Ausflug/ farm 30/31. 07
Freitag, es geht los zur Farm in dem Staat Tamil Nadu.
- Vier Klassen in meiner Schule, arbeiten an einem Projekt welches sich unter anderem mit Farming beschäftig. Die verschiedenen Gruppen planen alles um am ende Gemüse, Schmuck etc. zu verkaufen. Gründung eines Unternehmens. Produkt -Auswahl. Design. Zeitplan. Verkaufsstrategie.
Da alle Gruppen sich mit dem Thema Farming beschäftigen, wurde eine Tour auf eine Farm geplant was aufgrund guter/flüßiger Kontakte ermöglicht wurde.-
…….Schlussendlich kamen wir in der Farm an, welche in einer sehr schönen Landschaft liegt und mehr wie ein Resort aussieht. Den Freitag war zeit um die Farm und die Umgebung zu erkunden. Aus diesen Erkundungsgängen wurde am ende eine Karte erstellt damit jeder sich ein Bild von der großen Farm machen konnte. Nach diesen Aktivitäten haben wir ( Betreuer-Team) noch ein paar Spiele/aufgaben gegeben, welche nur durch Teamwork gelöst werden konnten.
Am folgenden Tag hatten wir einen Kurs in Bio-anbau (Pestizid, Kompost herstellen usw.) die Students passten gut auf und werden das erlente hoffentlich in ihren Projekt anwenden.
Kurzbericht ohne viel brumborium
Liebe grüße,
flex
Freitag, es geht los zur Farm in dem Staat Tamil Nadu.
- Vier Klassen in meiner Schule, arbeiten an einem Projekt welches sich unter anderem mit Farming beschäftig. Die verschiedenen Gruppen planen alles um am ende Gemüse, Schmuck etc. zu verkaufen. Gründung eines Unternehmens. Produkt -Auswahl. Design. Zeitplan. Verkaufsstrategie.
Da alle Gruppen sich mit dem Thema Farming beschäftigen, wurde eine Tour auf eine Farm geplant was aufgrund guter/flüßiger Kontakte ermöglicht wurde.-
…….Schlussendlich kamen wir in der Farm an, welche in einer sehr schönen Landschaft liegt und mehr wie ein Resort aussieht. Den Freitag war zeit um die Farm und die Umgebung zu erkunden. Aus diesen Erkundungsgängen wurde am ende eine Karte erstellt damit jeder sich ein Bild von der großen Farm machen konnte. Nach diesen Aktivitäten haben wir ( Betreuer-Team) noch ein paar Spiele/aufgaben gegeben, welche nur durch Teamwork gelöst werden konnten.
Am folgenden Tag hatten wir einen Kurs in Bio-anbau (Pestizid, Kompost herstellen usw.) die Students passten gut auf und werden das erlente hoffentlich in ihren Projekt anwenden.
Kurzbericht ohne viel brumborium
Liebe grüße,
flex
Mittwoch, 7. Juli 2010
10.7.10Ananya Vs Citrix Company
Es ist Samstag 6 am die Kinder sind alle wach, über pünktlich! Ich komme bin auch gerade erst wach geworden und freue mich wie alle anderen auf diesen Tag nachdem wir am Vortag schon fleißig trainiert haben und versuchten eine art Teamspirit zu bilden.
Bevor das Frühstück war waren die Fußballschuhe schon geschürt und das Trikot glatt gestrichen. Wir waren bereit gegen Citrix anzutreten jetzt mussten wir nur noch zum Austragungsort!! Es ist Windig, der Platz ist schwer bespielbar, die Tore sind sehr klein und das Feld erst einmal. Aber unser Team steckt das alles sehr professionell weg. Nach ein par Modifizierungen der Aufstellung und Abstimmungsproblemen zwischen Trainer und Capitano kamen das Gegnerische Team welches körperlich klar erschien. Unser Team macht jedoch direkt klar das sie Respekt vor dem Gegner haben aber keinerlei Angst verspüren.
Anpfiff. Es ging rauf und runter und es war ein knappes spiel, jedoch mussten wir uns nach zwei mal 25 Minuten mit einem 3:2 geschlagen geben. Die Teamführung fand viele Ansätze an denen gearbeitet werden kann und stufte das Spiel als ein wichtigen schritt in der Entwicklung des Ananya Teams.
Das Ananya Team bestand aus vielen Jungs und ein Paar Mädchen, einem Lehrer, einem Freiwilligen, und dem Spielertrainer. Das Citrix Company Team ( Company für Handy applications) bestand aus Arbeitern aus der IT Branche.
Es hat sehr spaß gemacht also Spielertrainer, auch wenn nur ein paar Minuten Spielzeit möglich waren, da jeder von unseren 18 Spielern eingewechselt werden wollte und ein paar nicht gerne “schlechtere” Spieler auf dem Feld sehen. Teamwork bleibt das große Fragezeichen an diesem Spieltag, da alle, zumindest die jungen eine Cricket Mentalität haben und alle Heros seien wollen.
……..ein kleiner Beitrag um deutlich zu machen das hier im Projekt viel Sport praktiziert wird was mir super viel spaß macht.
Immer schön sportlich bleiben, auch beim Volkssport Publicviewing!
flex
Bevor das Frühstück war waren die Fußballschuhe schon geschürt und das Trikot glatt gestrichen. Wir waren bereit gegen Citrix anzutreten jetzt mussten wir nur noch zum Austragungsort!! Es ist Windig, der Platz ist schwer bespielbar, die Tore sind sehr klein und das Feld erst einmal. Aber unser Team steckt das alles sehr professionell weg. Nach ein par Modifizierungen der Aufstellung und Abstimmungsproblemen zwischen Trainer und Capitano kamen das Gegnerische Team welches körperlich klar erschien. Unser Team macht jedoch direkt klar das sie Respekt vor dem Gegner haben aber keinerlei Angst verspüren.
Anpfiff. Es ging rauf und runter und es war ein knappes spiel, jedoch mussten wir uns nach zwei mal 25 Minuten mit einem 3:2 geschlagen geben. Die Teamführung fand viele Ansätze an denen gearbeitet werden kann und stufte das Spiel als ein wichtigen schritt in der Entwicklung des Ananya Teams.
Das Ananya Team bestand aus vielen Jungs und ein Paar Mädchen, einem Lehrer, einem Freiwilligen, und dem Spielertrainer. Das Citrix Company Team ( Company für Handy applications) bestand aus Arbeitern aus der IT Branche.
Es hat sehr spaß gemacht also Spielertrainer, auch wenn nur ein paar Minuten Spielzeit möglich waren, da jeder von unseren 18 Spielern eingewechselt werden wollte und ein paar nicht gerne “schlechtere” Spieler auf dem Feld sehen. Teamwork bleibt das große Fragezeichen an diesem Spieltag, da alle, zumindest die jungen eine Cricket Mentalität haben und alle Heros seien wollen.
……..ein kleiner Beitrag um deutlich zu machen das hier im Projekt viel Sport praktiziert wird was mir super viel spaß macht.
Immer schön sportlich bleiben, auch beim Volkssport Publicviewing!
flex
Sonntag, 4. Juli 2010
Ananya Trust
Die affen sind hier auch zuhaus. Dann gibt es ein Kokosnuss . Die Riesen Fächer, an die Römer zeit erinnernd, werden zu Monstern wenn sie Richtung Boden schwirren. Aber was nicht alles zu einem Monster wird??
Ich wollte eigentlich nur kurz etwas über mein Projekt schreiben.
Ananya Trust wurde im März 1998 von Menschen gegründet welche besorgt über die schrumpfenden Möglichkeiten der Bildung für nicht privilegierter Kinder rund um Bangalore wahren. Die indische Konstitution garantiert zwar eine Grundbildung für Kinder bis zu 14 Jahren jedoch gibt es nicht genug schulen welche eine gute Grundschulung ermöglichen. Sie gründeten Ananya um Schule, um die Kinder sinnvoll in Hinsicht auf ihre Fähigkeiten zu unterrichten. Die Klassen in Ananya werden nicht nach alter sondern nach Lehrnfortschritt gebildet was den Kindern und Jugendlichen sehr hilft. Viele unserer Lehrer sind Freiwillige die ihren job als Software Ingenieur oder ähnliches aufgegeben haben und jetzt was machen was ihnen mehr spaß macht wie z.B. den Kindern Business und economics zu lehren oder mit den Kindern ein ein Sportprojekt macht und auf verschiedene Sportveranstaltungen (z.B. Mysore-rund) hinarbeitet.
Ananya versucht neben den akademischen lernen für das 10th Standard Zertifikat den Schülern auch viele andere sachen nahezubringen. Die Schüler wohnen von Montag bis Freitag in der Schule und haben so auch ihre aufgaben um die schule am laufen zu halten (Putzen, Kochen, Gemüsegärten anlegen etc) und so lernen sie nicht nur wie man sein Namen richtig buchstabiert sie lernen auch die basics aus der Landwirtschaft oder haben die skills eine Kokosnuss Palme hochzuklettern. Neben diesen Aktivitäten versuchen wir (die Freiwilligen, Lehrer) durch spiel und sport eine art Team-spirit zu entwickeln, da es daran stark mangelt.
Es gibt noch soviel zu erzählen……….
Liebe grüße,
Flex
SCHLAND SCHLAND……….
Ich wollte eigentlich nur kurz etwas über mein Projekt schreiben.
Ananya Trust wurde im März 1998 von Menschen gegründet welche besorgt über die schrumpfenden Möglichkeiten der Bildung für nicht privilegierter Kinder rund um Bangalore wahren. Die indische Konstitution garantiert zwar eine Grundbildung für Kinder bis zu 14 Jahren jedoch gibt es nicht genug schulen welche eine gute Grundschulung ermöglichen. Sie gründeten Ananya um Schule, um die Kinder sinnvoll in Hinsicht auf ihre Fähigkeiten zu unterrichten. Die Klassen in Ananya werden nicht nach alter sondern nach Lehrnfortschritt gebildet was den Kindern und Jugendlichen sehr hilft. Viele unserer Lehrer sind Freiwillige die ihren job als Software Ingenieur oder ähnliches aufgegeben haben und jetzt was machen was ihnen mehr spaß macht wie z.B. den Kindern Business und economics zu lehren oder mit den Kindern ein ein Sportprojekt macht und auf verschiedene Sportveranstaltungen (z.B. Mysore-rund) hinarbeitet.
Ananya versucht neben den akademischen lernen für das 10th Standard Zertifikat den Schülern auch viele andere sachen nahezubringen. Die Schüler wohnen von Montag bis Freitag in der Schule und haben so auch ihre aufgaben um die schule am laufen zu halten (Putzen, Kochen, Gemüsegärten anlegen etc) und so lernen sie nicht nur wie man sein Namen richtig buchstabiert sie lernen auch die basics aus der Landwirtschaft oder haben die skills eine Kokosnuss Palme hochzuklettern. Neben diesen Aktivitäten versuchen wir (die Freiwilligen, Lehrer) durch spiel und sport eine art Team-spirit zu entwickeln, da es daran stark mangelt.
Es gibt noch soviel zu erzählen……….
Liebe grüße,
Flex
SCHLAND SCHLAND……….
Dienstag, 29. Juni 2010
“Auf geht’s” (21.6.10)
.“Auf geht’s” (21.6.10)
Endlich ging es los!! Und die Treppe hinunter raus aus dem Büro. Da steht schon der Taxi Fahrer. Alles rein und ab geht’s. Nach einer Unterhaltung mit dem Fahrer die ungefähr zwei Sätze dauert,
“Where are you from?
I m from germany
Gärrrmany, aaa world Cup”
Beobachtete ich das treiben auf den Straßen von Bangalore. In den betonwald und dann sind wir schon im Grünen. Kurz umgeschaut und da befinden wir uns schon wieder im Straßengewirr einer Großstadt. So wechselte die Ansicht, grün, graugrün, grau, dunkelgrau, alle paar Minute und man kam mal wieder die “kosten” , ob man es mag oder nicht.
Nach 45 Minuten im Auto war die Grüne Phase an der Reihe welcher länger anhielt als man vermuten mag. Nach links nach rechts und nach einmal wenden. Wo sind wir eigentlich frage nicht nur ich mich. Nach der Fahrer ein paar Fußgänger ausfragte hatte wusste er es und so konnte es nicht mehr so lange dauern. Dann fuhren wir in eine Art Kokosnuss Farm “ jetzt hat der Typ sich schon wieder verfahren”
Doch! Da ist das Schild “Ananya-learning to ask, learning to act, learning to accept ” die frage ob ich nun für die nächsten 6 Monate auf einer Plantage arbeiten soll stellte sich nicht da ich schon die Kinder und die kleinen Klassen erblicken konnte.
ps das ist jetzt auch schon wieder was her.
Endlich ging es los!! Und die Treppe hinunter raus aus dem Büro. Da steht schon der Taxi Fahrer. Alles rein und ab geht’s. Nach einer Unterhaltung mit dem Fahrer die ungefähr zwei Sätze dauert,
“Where are you from?
I m from germany
Gärrrmany, aaa world Cup”
Beobachtete ich das treiben auf den Straßen von Bangalore. In den betonwald und dann sind wir schon im Grünen. Kurz umgeschaut und da befinden wir uns schon wieder im Straßengewirr einer Großstadt. So wechselte die Ansicht, grün, graugrün, grau, dunkelgrau, alle paar Minute und man kam mal wieder die “kosten” , ob man es mag oder nicht.
Nach 45 Minuten im Auto war die Grüne Phase an der Reihe welcher länger anhielt als man vermuten mag. Nach links nach rechts und nach einmal wenden. Wo sind wir eigentlich frage nicht nur ich mich. Nach der Fahrer ein paar Fußgänger ausfragte hatte wusste er es und so konnte es nicht mehr so lange dauern. Dann fuhren wir in eine Art Kokosnuss Farm “ jetzt hat der Typ sich schon wieder verfahren”
Doch! Da ist das Schild “Ananya-learning to ask, learning to act, learning to accept ” die frage ob ich nun für die nächsten 6 Monate auf einer Plantage arbeiten soll stellte sich nicht da ich schon die Kinder und die kleinen Klassen erblicken konnte.
ps das ist jetzt auch schon wieder was her.
Donnerstag, 17. Juni 2010
Erleuchtung? 10-17.06
Die zweite richtige Reise konnte beginnen! War es eine Reise zur Erleuchtung?
Nach einer fahrt mit nur halb gutem schlaf in einem Rumpellbus in Richtung Tamil Nadu kam ich in dem Ashram an welcher mir auf den Weg zur Erleuchtung weiter helfen sollte.
Nach einer sehr entspannenden Kopfmassage kurz nach meiner Ankunft stand eine Pooja am Abend auf dem Programm welche in dem multireligiösen Tempel Dhyanalinga abgehalten wurde. Ich machte mir “Punkte” mit einer art Schlamm an vier Chakra punkte: Ajna, Vishuddi, Anahata und Manipura.
Im folgenden bekomme ich von einem Monk ein gelbes Band um mein rechtes Handgelenk. Nun war es soweit wir gingen mit einer Namaskar Begrüßung in den Tempel und setzten uns um die Ceremony der Verehrung zu beobachten. Es ist still. Dann! die ersten Tänzer kommen herein und tragen enorme Fackeln mit welchen sie Kerzen aufleuchten ließen. Die nächsten Folgen! Der Gesang und Trommel hall beginnt. Der ganze Raum ist nun voller Energie welche nach und nach in einen über geht! Andere sind schon voll mitten drin, wieder andere scheinen in eine art Trance zu seien. Unkontrollierte Bewegungen, Schreie!
Dann fing der Kurs am nächsten Tag an. Philosophische Fragen über Fragen welche sich alle an dem Thema der “Verantwortung” fest krallten. So war ich am Anfang ein bisschen verwirrt da mir das wie eine Art Gehirnwäsche vorkam, aber dann war es schon passiert und ich habe mich auf alles eingelassen! Die drei Tage waren sehr intensiv und spannend auch wenn ich bis dahin meine Erleuchtung noch nicht erreichen konnte habe ich eine “Rezept” dafür bekommen welches unter anderem aus 21 mal A U M sagen besteht.
Jetzt ist nun schon eine Woche vorbei und ich mache meine Übungen und ich werde weniger hungrig und bleibe genauso fitt. Mm mal schaun was noch alles so kommt.
Am nächsten Tag ging es morgens mit dem Bus Richtung ooty in die berge. Es ist warm/heiß im Bus nicht auszuhalten, aber dann geht es immer weiter Richtung ooty und es wird kälter und die Wolken kommen auf das grün wird saftiger, es beginnt zu nieseln. Wasserfall, Dragon fruit bäume, Nadelbäume. Die Palmen verschwinden. Ich bin da, es regnet und es ist bereits dunkel geworden mir ist kalt.
Elisa ( eine andere Freiwillige ) war mein Guide für diese Tage und zeigte mir die Projekte in denen sie arbeitet und wir waren in einem Tribal Museum. Ooty ist eine Wunderschöne Stadt, von wundervoll grünen Hügeln umgeben.
Verzeiht mir für die kurze Fassung, so vieler Neuigkeiten!
PS ich werde “voraussichtlich” am Montag in mein neues Projekt kommen
Nach einer fahrt mit nur halb gutem schlaf in einem Rumpellbus in Richtung Tamil Nadu kam ich in dem Ashram an welcher mir auf den Weg zur Erleuchtung weiter helfen sollte.
Nach einer sehr entspannenden Kopfmassage kurz nach meiner Ankunft stand eine Pooja am Abend auf dem Programm welche in dem multireligiösen Tempel Dhyanalinga abgehalten wurde. Ich machte mir “Punkte” mit einer art Schlamm an vier Chakra punkte: Ajna, Vishuddi, Anahata und Manipura.
Im folgenden bekomme ich von einem Monk ein gelbes Band um mein rechtes Handgelenk. Nun war es soweit wir gingen mit einer Namaskar Begrüßung in den Tempel und setzten uns um die Ceremony der Verehrung zu beobachten. Es ist still. Dann! die ersten Tänzer kommen herein und tragen enorme Fackeln mit welchen sie Kerzen aufleuchten ließen. Die nächsten Folgen! Der Gesang und Trommel hall beginnt. Der ganze Raum ist nun voller Energie welche nach und nach in einen über geht! Andere sind schon voll mitten drin, wieder andere scheinen in eine art Trance zu seien. Unkontrollierte Bewegungen, Schreie!
Dann fing der Kurs am nächsten Tag an. Philosophische Fragen über Fragen welche sich alle an dem Thema der “Verantwortung” fest krallten. So war ich am Anfang ein bisschen verwirrt da mir das wie eine Art Gehirnwäsche vorkam, aber dann war es schon passiert und ich habe mich auf alles eingelassen! Die drei Tage waren sehr intensiv und spannend auch wenn ich bis dahin meine Erleuchtung noch nicht erreichen konnte habe ich eine “Rezept” dafür bekommen welches unter anderem aus 21 mal A U M sagen besteht.
Jetzt ist nun schon eine Woche vorbei und ich mache meine Übungen und ich werde weniger hungrig und bleibe genauso fitt. Mm mal schaun was noch alles so kommt.
Am nächsten Tag ging es morgens mit dem Bus Richtung ooty in die berge. Es ist warm/heiß im Bus nicht auszuhalten, aber dann geht es immer weiter Richtung ooty und es wird kälter und die Wolken kommen auf das grün wird saftiger, es beginnt zu nieseln. Wasserfall, Dragon fruit bäume, Nadelbäume. Die Palmen verschwinden. Ich bin da, es regnet und es ist bereits dunkel geworden mir ist kalt.
Elisa ( eine andere Freiwillige ) war mein Guide für diese Tage und zeigte mir die Projekte in denen sie arbeitet und wir waren in einem Tribal Museum. Ooty ist eine Wunderschöne Stadt, von wundervoll grünen Hügeln umgeben.
Verzeiht mir für die kurze Fassung, so vieler Neuigkeiten!
PS ich werde “voraussichtlich” am Montag in mein neues Projekt kommen
Montag, 31. Mai 2010
Und jetzt? Wie geht es Weiter?
Gute Frage!!!
Ich werde Anfang Juni mein Projekt wechseln! Ich werde in das Projekt Lovedale oder anyana Trust gehen . Es ist auch eine Schule in welcher 30 Kinder zwischen 6 und 15. Es ist eine Art zuhause für diese Kinder. Das zuhause liegt in Angalapur, welches ein kleines Dorf ist, jedoch nur 25 km von Bangalores Zentrum entfernt ist. ( das Projekt Anyana kann ich leider noch nicht beschreiben)
Warum? Ja warum ich wechseln werde hat einige Gründe, auch wenn es insgesamt eine schöne Zeit in Kalkeri war. Ich habe mich in diesem Projekt zu eingeengt gefühlt da ich in den Projekt gelebt habe und ich immer das Gefühl hatte in meiner Arbeit zu leben und nie richtig entspannen konnte. Also ich habe im Kopf weitergearbeitet! Deswegen brauche ich einen Wechseln nach fünf Monaten an einer Stelle auch wenn ich noch nicht recht weiß was mich im kommenden Projekt erwartet. Gut, schlecht, besser, schlechter auf jedenfalls ANDERS.
Ein Lieben Gruß,
flex
Ich werde Anfang Juni mein Projekt wechseln! Ich werde in das Projekt Lovedale oder anyana Trust gehen . Es ist auch eine Schule in welcher 30 Kinder zwischen 6 und 15. Es ist eine Art zuhause für diese Kinder. Das zuhause liegt in Angalapur, welches ein kleines Dorf ist, jedoch nur 25 km von Bangalores Zentrum entfernt ist. ( das Projekt Anyana kann ich leider noch nicht beschreiben)
Warum? Ja warum ich wechseln werde hat einige Gründe, auch wenn es insgesamt eine schöne Zeit in Kalkeri war. Ich habe mich in diesem Projekt zu eingeengt gefühlt da ich in den Projekt gelebt habe und ich immer das Gefühl hatte in meiner Arbeit zu leben und nie richtig entspannen konnte. Also ich habe im Kopf weitergearbeitet! Deswegen brauche ich einen Wechseln nach fünf Monaten an einer Stelle auch wenn ich noch nicht recht weiß was mich im kommenden Projekt erwartet. Gut, schlecht, besser, schlechter auf jedenfalls ANDERS.
Ein Lieben Gruß,
flex
Dienstag, 11. Mai 2010
Was macht der eigentlich??
Der schreibt immer über irgendwas aber ich weiß immer noch nicht was er eigentlich bis jetzt gemacht hat und was er gerade im Moment gemacht. Der hat mal irgendwas von eine Schule erwähnt oder?!
So oder so ähnlich könnte es vllt ein paar von euch ergehen, da ich bis jetzt wirklich noch nicht immer meine Haupttätigkeit geschrieben habe. Nun ich habe eine kleinen Text geschrieben welcher einen “normalen” Tag beschreiben soll:
Der Wecker klingelt mal wie viel zu früh! Es ist 6 Uhr. Die älteren Schüler sind schon lange wach und üben ihr Instrument. Tabla, Sitar, shenai, flute oder vokal. Ich fange meinem tag an indem ich eine Stunde lang Übungen mache welche den Körper fitt halten sollen. Kräftig und gelenkig bleiben ist das Motto. Also ich versuche zumindest jeden tag zu machen auch wenn es durch Krankheit oder sonstiges nicht immer klappt. Danach lass ich es ruhig angehen und lese in meinem Buch oder sitze in der Hängematte und genieße die Ruhe. Um sieben wachen jedoch spätestens alle Schüler auf.
Nach dem ich mit den Schüler in der Yogahall das Nashta (Frühstück) zu mir genommen habe geht es an die Vorbereitung der Unterrichtsstunden oder ich fange an Hausaufgaben zu prüfen. Also ist es immer sehr unterschiedlich ob ich viel zu tun habe. Dann fangen um 10:30 die Extra Stunden an, in welchen ich die Schüler mit Schwierigkeiten in English unterrichte, was einem zum teil die Nerven kostet da man bei vielen einfach kein Vorschritt erkennen kann. Nachdem die Schüler Musikunterricht hatten, fängt um 11 50 der akademische Unterricht an. Um diese zeit gebe ich meistens Matheunterricht was nicht so einfach ist da die meisten Kinder nicht gut genug englisch können, aber ich habe ja eine andere Lehrerin dabei welche mir hilft.
Um 13 uhr gibt es dann Mittagsessen. Nachdem ich satt bin und eigentlich eine Mittagspause zur Verdauung benötige geht es mit dem Englishunterricht an, welcher je nach tag kürzer oder länger ist. Um kurz vor 5 ist dann der normale Unterricht vorbei und es gibt für Kinder mit Schwächen eine Reading class, in welcher sie englisch lesen lernen. Das mache ich mit Älteren Schülern. Um 6 Uhr fängt dann auch schon die Hausaugabenzeit an welche bis halb 8 geht. Während dieser zeit muss ich nicht beaufsichtigen und nutze meistens um zu relaxen. Um kurz nach halb acht ist dann auch schon der Plate check bei welchen von allen Kindern die Hände gerochen werden und sie einen Teller bekommen wenn sie sich die Hände gewaschen haben. Nach dem Essen muss dann kontrolliert werden ob sie auch ihren Teller auch gut mit Asche waschen, da sich das Fett ohne Asche nicht löst.
Nun ist es geschafft, es ist viertel vor 9, ich habe gegessen und sitze im Volunteers-house.
flexi
So oder so ähnlich könnte es vllt ein paar von euch ergehen, da ich bis jetzt wirklich noch nicht immer meine Haupttätigkeit geschrieben habe. Nun ich habe eine kleinen Text geschrieben welcher einen “normalen” Tag beschreiben soll:
Der Wecker klingelt mal wie viel zu früh! Es ist 6 Uhr. Die älteren Schüler sind schon lange wach und üben ihr Instrument. Tabla, Sitar, shenai, flute oder vokal. Ich fange meinem tag an indem ich eine Stunde lang Übungen mache welche den Körper fitt halten sollen. Kräftig und gelenkig bleiben ist das Motto. Also ich versuche zumindest jeden tag zu machen auch wenn es durch Krankheit oder sonstiges nicht immer klappt. Danach lass ich es ruhig angehen und lese in meinem Buch oder sitze in der Hängematte und genieße die Ruhe. Um sieben wachen jedoch spätestens alle Schüler auf.
Nach dem ich mit den Schüler in der Yogahall das Nashta (Frühstück) zu mir genommen habe geht es an die Vorbereitung der Unterrichtsstunden oder ich fange an Hausaufgaben zu prüfen. Also ist es immer sehr unterschiedlich ob ich viel zu tun habe. Dann fangen um 10:30 die Extra Stunden an, in welchen ich die Schüler mit Schwierigkeiten in English unterrichte, was einem zum teil die Nerven kostet da man bei vielen einfach kein Vorschritt erkennen kann. Nachdem die Schüler Musikunterricht hatten, fängt um 11 50 der akademische Unterricht an. Um diese zeit gebe ich meistens Matheunterricht was nicht so einfach ist da die meisten Kinder nicht gut genug englisch können, aber ich habe ja eine andere Lehrerin dabei welche mir hilft.
Um 13 uhr gibt es dann Mittagsessen. Nachdem ich satt bin und eigentlich eine Mittagspause zur Verdauung benötige geht es mit dem Englishunterricht an, welcher je nach tag kürzer oder länger ist. Um kurz vor 5 ist dann der normale Unterricht vorbei und es gibt für Kinder mit Schwächen eine Reading class, in welcher sie englisch lesen lernen. Das mache ich mit Älteren Schülern. Um 6 Uhr fängt dann auch schon die Hausaugabenzeit an welche bis halb 8 geht. Während dieser zeit muss ich nicht beaufsichtigen und nutze meistens um zu relaxen. Um kurz nach halb acht ist dann auch schon der Plate check bei welchen von allen Kindern die Hände gerochen werden und sie einen Teller bekommen wenn sie sich die Hände gewaschen haben. Nach dem Essen muss dann kontrolliert werden ob sie auch ihren Teller auch gut mit Asche waschen, da sich das Fett ohne Asche nicht löst.
Nun ist es geschafft, es ist viertel vor 9, ich habe gegessen und sitze im Volunteers-house.
flexi
Sonntag, 9. Mai 2010
“ ich bin mal eben Bananen holen”
Der Wecker weckte mich mal wieder unpassend früh. Also ging ich los um ein paar Bananen zu besorgen.
Ein paar Schritte später trat ich ein, dort war kein Türsteher keine Grenzpolizei, kein……. Ich Trat in das Mittealter der heutigen Zeit ein, das Dorf war auch schon wach.
Rechts Kühe im Haus stehen daneben, ein Langschläfer der sich neben seinem Vieh noch streckt und eigentlich noch keine Lust hat aufzustehen. Die Hunde schlafen noch, die Hühner machen schon Geräusche, die Kinder auch. Ein Mann sitzt auf seinem Karren voll ( überladen) beladen mit Heu und lässt den Büffeln seine Peitsche spüren. Die anderen schon wach sitzen auf dem Dach und konstruieren den Dachstuhl mit mehr oder weniger geraden Holzstämmen, während sie immer schön ihre bidonut kauen. Währenddessen sitzen die Frauen vor ihren Häusern und sieben verschiedene Körner oder legen Chili zum trocknen in die Sonne. Eine Familie knetet Brot vor der Tür und macht eine Art Nudeln wo vier Arbeite für benötigt werden. Die Kinder sind auf dem Weg zum Wassertank um ihre Familie mit Wasser zu besorgen. Ich gehe ein bisschen weiter und sehe auf der rechten Seite wie ein riesigen Hammer durch die Luft wirbelt und dann runter aufs Eisen knallen lässt. Es ist ein Schmied welcher gerade eine Axt formt.
Der eine sitzt am See und macht sein Geschäft, daneben eine Herde von Büffeln die von ihren Treiber gewaschen wird und ein Traktor in der Ferne im Wasser.
Während ich auf dem Weg zum kleinen Laden bin geht es immer so weiter und meine Augen nehmen …….,…….. Mit den die älteren Männer hantieren.
Ein Kind ruft “America” und zeigt auf mich. Die anderen Fragen: “ wa..s - n-ame?”
Das Dorf was neben unserer Schule ist befindet sich großteils noch im Mittelalter. Also wir sind hier im Mittelalter der Moderne. “dank” des billigen Fernsehens (unterstützt vom staat Indien) welches extrem westlich ist ( seien will), welches sogar für die vorgeschrittenen Städte wie Mumbai manch einmal zu westlich ist, ist in Dörfern wie Kalkeri verfügbar. Viele haben noch nie dieses Dorf verlassen und “lernen” von dem Fernsehen was in der weiten Welt so passiert . So ist auch nicht verwunderlich das die Kinder “America” zu einem Weißen schreien, da ja dort das Paradies sei.
Ich hab mir jedenfalls leckere Bananen gekauft!!!
Flex
Donnerstag, 29. April 2010
Zu viele oder nicht genug Platz: Eine Frage des Geldes
Die Tür geht auf, der Laden ist proppevoll.
Die müssen Richtig Asche machen dort in dem Laden wo kleine Dinge verkauft werden welche einem die Zeit anzeigen sollen und zudem noch schick auszusehen haben, dachte er. Ganze sechs Kunden auf einmal in so einem kleinen Laden unglaublich, ist wegen der guten Qualität?. Warte mal. Warum kommen die alle auf mich zu? Solche Kunden sollten doch nicht über einem Europäer Überrascht sein. Warum Fragen sie mich alle was ich den gerne haben würde und was meine vorlieben sind?
Warum fängt einer dieser Kunden auf einmal an diese Dinge zu Putzen und warum geht der Verkäufer auf einmal in das Nebenzimmer?
Nach einer Weile merkte er dass da etwas nicht stimmen kann und sah plötzlich das jeder von diesen sogenannten “Kunden” eine kleines Etikett trägt mit dem jeweiligen Namen und des Logos Watchwatch, welches er vor dem Laden auch vorfinden konnte. Nun war es klar! Es waren nicht nur zwei Verkäufer es waren ganze acht. Er kam jedoch nicht dahinter wofür so viele zuständig waren.
Von diesen Erlebnissen wollte er sich erst einmal erholen und ging in ein schickes Restaurant. Die Tür geht auf, der Platz wird zugewiesen, hingesetzt, Menukarte auf dem Tisch. Während er die leckeren auf der Karte studierte und sich noch nicht ganz einig war was er denn heute mal von den ganzen Kostbarkeiten essen würde, kamen schon der erste Kellner und stellte mir ein Glas mit Wasser auf den Tisch. Er wollte sich eben mal kurz bedanken aber als er den Kopf hob blieb ihm “Danke” im Halse stecken, da um ihn gleich vier weitere Kellner standen um die Bestellung aufzunehmen. Er Dachte sich nichts dabei und wählte Nummer 34 von der Karte welches was ganz spezielles war.
Er wartete voller Vorfreude auf sein Essen, ließ seine Augen umherschweifen und ging schließlich zum “Hand wash” um sich die Hände zu waschen. Auf dem Weg erhaschten seine Augen mindestens zehn Angestellte welche in der Gegend rum standen und nichts zu tun hatten. Nun während des Essen wurde er von drei verschiedenen Kellnern bedient. Am Ende zahlte er für eine volle Mahlzeit mit drei Getränken vor und Nachspeise gerade mal 3 Euro und ging Raus. Komisch. Nach ein paar Tagen und Besuchen im Internet-Cafe, auf einer Bausstelle…….. War es halt so……..
Hier in Indien ist die Arbeitskraft so billig dass sich die sehr viele Geschäfte, Unternehmen etc. eine Überbesetzung an Angestellten leisten kann, was Angesichts der riesigen Einwohnerzahl Indiens auch gar nicht so schlecht ist. Jedoch muss man leider sagen dass hinter dieser Aussage in vielen Fällen ein “Noch” gehört. Dies gilt für Großstädte wie Bangalore z.B. welche sich Rasend vergrößern. Durch diese rasend schnelle Entwicklung gibt es eine enorme Umweltverschmutzung schwerwiegende Folgen haben wird. Durch diese Verschmutzung wird immer mehr Regen in den städtischen Regionen ausbleiben was die Möglichkeit an Grundwasser zu kommen erschwert. Wasser!!
Nun da das Wasser immer schwieriger zu erreichen seien wird werden die Preise für eins der wichtigsten Konsumgüter immens steigen und auch mit zu erwartender Hilfe vom staat ein Preisanstieg nicht aufzuhalten ist. Vor allem in Großstädten werden alle Preise steigen da alles vom Wasser abhängt. Die Mietpreise, Das Essen…..,……,….., der ganze Lebensunterhalt wird für ein Großteil unbezahlbar.
Diese ganzen Auswirkungen werden auch in einem Uhrengeschäft wie “Watchwatch” bemerkbar sein. Die Arbeiten wollen mehr Geld haben da sie sich sonst nicht einmal den Bus zur Arbeit leisten können. Der Chef kann sich die Miete nicht mehr leisten wenn so viele Angestellte beschäftigt. So werden weniger Arbeiter besser bezahlt. Und so bleiben viele Arbeitsplätze aus.
Zur Zeit ist jedoch die Verstädterung noch im vollen Gange, da für jeden eine Kleine arbeit gefunden werden kann und diese Jobs zum Teil auch vom Staat subventioniert werden und es eine art Mindestlohn gibt. aber wenn diesen kleinen Jobs wegfallen?? Was steht diesen Städten mit einer riesigen Armutswelle bevor?
Unser eins macht den Wasserhahn an und lässt ihn einfach mal für fünf Minuten laufen, “ ist doch egal, wir haben genug davon”, und ist sich nicht darüber bewusst wie wichtig eigentlich Wasser für “Alles” ist. Hier denk man manch einmal das sie doch ein besseres Bewusstsein mit dem Umgang mit Wasser haben sollten, aber leider ist es nicht so, da hier einfach keine sorgen über die Zukunft gemacht werden. “warum auch? Wir haben heute Essen und Wasser……”
Ps. Ein Zeitungsartikel (schon etwas laenger her der gedanke das zu schreiben) über die Auswirkung der rasenden in Bezug auf Wasser…… und meine kleine Zugabe von eigen Erfahrenem und Erlebtem.
Liebe Grüße,
Flexi
Die müssen Richtig Asche machen dort in dem Laden wo kleine Dinge verkauft werden welche einem die Zeit anzeigen sollen und zudem noch schick auszusehen haben, dachte er. Ganze sechs Kunden auf einmal in so einem kleinen Laden unglaublich, ist wegen der guten Qualität?. Warte mal. Warum kommen die alle auf mich zu? Solche Kunden sollten doch nicht über einem Europäer Überrascht sein. Warum Fragen sie mich alle was ich den gerne haben würde und was meine vorlieben sind?
Warum fängt einer dieser Kunden auf einmal an diese Dinge zu Putzen und warum geht der Verkäufer auf einmal in das Nebenzimmer?
Nach einer Weile merkte er dass da etwas nicht stimmen kann und sah plötzlich das jeder von diesen sogenannten “Kunden” eine kleines Etikett trägt mit dem jeweiligen Namen und des Logos Watchwatch, welches er vor dem Laden auch vorfinden konnte. Nun war es klar! Es waren nicht nur zwei Verkäufer es waren ganze acht. Er kam jedoch nicht dahinter wofür so viele zuständig waren.
Von diesen Erlebnissen wollte er sich erst einmal erholen und ging in ein schickes Restaurant. Die Tür geht auf, der Platz wird zugewiesen, hingesetzt, Menukarte auf dem Tisch. Während er die leckeren auf der Karte studierte und sich noch nicht ganz einig war was er denn heute mal von den ganzen Kostbarkeiten essen würde, kamen schon der erste Kellner und stellte mir ein Glas mit Wasser auf den Tisch. Er wollte sich eben mal kurz bedanken aber als er den Kopf hob blieb ihm “Danke” im Halse stecken, da um ihn gleich vier weitere Kellner standen um die Bestellung aufzunehmen. Er Dachte sich nichts dabei und wählte Nummer 34 von der Karte welches was ganz spezielles war.
Er wartete voller Vorfreude auf sein Essen, ließ seine Augen umherschweifen und ging schließlich zum “Hand wash” um sich die Hände zu waschen. Auf dem Weg erhaschten seine Augen mindestens zehn Angestellte welche in der Gegend rum standen und nichts zu tun hatten. Nun während des Essen wurde er von drei verschiedenen Kellnern bedient. Am Ende zahlte er für eine volle Mahlzeit mit drei Getränken vor und Nachspeise gerade mal 3 Euro und ging Raus. Komisch. Nach ein paar Tagen und Besuchen im Internet-Cafe, auf einer Bausstelle…….. War es halt so……..
Hier in Indien ist die Arbeitskraft so billig dass sich die sehr viele Geschäfte, Unternehmen etc. eine Überbesetzung an Angestellten leisten kann, was Angesichts der riesigen Einwohnerzahl Indiens auch gar nicht so schlecht ist. Jedoch muss man leider sagen dass hinter dieser Aussage in vielen Fällen ein “Noch” gehört. Dies gilt für Großstädte wie Bangalore z.B. welche sich Rasend vergrößern. Durch diese rasend schnelle Entwicklung gibt es eine enorme Umweltverschmutzung schwerwiegende Folgen haben wird. Durch diese Verschmutzung wird immer mehr Regen in den städtischen Regionen ausbleiben was die Möglichkeit an Grundwasser zu kommen erschwert. Wasser!!
Nun da das Wasser immer schwieriger zu erreichen seien wird werden die Preise für eins der wichtigsten Konsumgüter immens steigen und auch mit zu erwartender Hilfe vom staat ein Preisanstieg nicht aufzuhalten ist. Vor allem in Großstädten werden alle Preise steigen da alles vom Wasser abhängt. Die Mietpreise, Das Essen…..,……,….., der ganze Lebensunterhalt wird für ein Großteil unbezahlbar.
Diese ganzen Auswirkungen werden auch in einem Uhrengeschäft wie “Watchwatch” bemerkbar sein. Die Arbeiten wollen mehr Geld haben da sie sich sonst nicht einmal den Bus zur Arbeit leisten können. Der Chef kann sich die Miete nicht mehr leisten wenn so viele Angestellte beschäftigt. So werden weniger Arbeiter besser bezahlt. Und so bleiben viele Arbeitsplätze aus.
Zur Zeit ist jedoch die Verstädterung noch im vollen Gange, da für jeden eine Kleine arbeit gefunden werden kann und diese Jobs zum Teil auch vom Staat subventioniert werden und es eine art Mindestlohn gibt. aber wenn diesen kleinen Jobs wegfallen?? Was steht diesen Städten mit einer riesigen Armutswelle bevor?
Unser eins macht den Wasserhahn an und lässt ihn einfach mal für fünf Minuten laufen, “ ist doch egal, wir haben genug davon”, und ist sich nicht darüber bewusst wie wichtig eigentlich Wasser für “Alles” ist. Hier denk man manch einmal das sie doch ein besseres Bewusstsein mit dem Umgang mit Wasser haben sollten, aber leider ist es nicht so, da hier einfach keine sorgen über die Zukunft gemacht werden. “warum auch? Wir haben heute Essen und Wasser……”
Ps. Ein Zeitungsartikel (schon etwas laenger her der gedanke das zu schreiben) über die Auswirkung der rasenden in Bezug auf Wasser…… und meine kleine Zugabe von eigen Erfahrenem und Erlebtem.
Liebe Grüße,
Flexi
Freitag, 23. April 2010
Donnerstag, 15. April 2010
Nicht von dieser Welt 3-10 April
Es ist Dunkel, Nacht, der Zug ist mit fünf Minuten Verspätung pünktlicher als unsere geliebte “ Thänk vor träveling wis Deutsche Bahn” . der Lockführer ging in die Eisen. Gequietsche und Getöse. “ brrrrr”
So zähmte er sein Pferd. Ein Blick nach Rechts ein Blick nach Links. Wo ist mein Wagen? Aaah….. Und los ging es ins Gedränge. Ich dachte ich hätte Qualitäten in Drängeln wie ein Inder bis zu dem Zeitpunkt aus dem Gedränge eine Stimme rief: Hey mach mal hinne da wir sind hie nicht in-----, wir sind in Indien. So ging ich ein bisschen forscher an die Sache dran und kam tiefer ins sinnlose Gedränge. Die die Raus wollten schoben in die eine und die die rein wollten in die andere Richtung. Geschafft!
Während der Lockführer behutsam anfing zu beschleunigen Tauchte auf einmal ein Gesicht am Fenster auf. Hecktisch redend mit ihrer Tochter. Der Zug wurde schneller und das hechelnde Gesicht tauchte noch einmal für ein paar Sekunden auf und verschwand dann. Warum drängeln alle immer so, mmh?
Jetzt nur noch 6 stunden schlafen und mein Ziel wäre erreicht. OK. Wir mein Rucksack und ich teilten uns unser kleines Bettchen. Nach dem wir uns hochgehieft hatten, gab mir der Rucksack eine Deckchen und ich versuchte zu schlafen während der Rucksack “über” mich wachte.
Grrrr.. ..da geht schon wieder die Tür auf. Könnt ihr nicht wann anders euer Geschäft machen, dachte ich. Wenn diese Tür mit der Inschrift “WC” aufging kamen immer so einige Gerüche in meine Nase gekrochen welche normaler weise nicht für wohlbefinden sorgte. Mit einer gewissen Beeinträchtigung meiner Schlaffähigkeit konnte dann doch noch meine Augen ein paar Stündchen Ruhen.
“Chai Chai chai, Tea Tea Tea” hallte es durch meinen noch von ruhenden Körpern gespickten Wagen. Um fünf in früher Stunde versuchte eine Man mit seinen selbstgemachten Tee ein Paar Ruppee zu verdienen, was er dann zu seiner Freude auch tat.
Nun ich war wach, also schaute ich mich ein wenig um und stellte fest ohne Verwunderung, dass ich die einzige westlich aussehende Person in meinem Wagon war. Schlussendlich begab ich mich zur Tür wo ich die letzte Stunde mein Kopf raushängen ließ um die schlechten Luftverhältnisse zu kompensieren.
Drängelnde, schreiende, rufende, anpreisende Leute und der Ausgang war in Sicht! Nachdem ich mir ein Taxi auf zwei Rädern gegönnt hatte, welches halsbrecherisch meinem Ziel entgegen rauschte. Strand, Meer!! FREUDE, aber plötzlich rechts, Links. Überall diese Gestalten welche ich nicht recht einordnen konnte. Sind das ------? Joggend, spazieren gehend, sitzend, schwimmend, essend, spärlich bekleidet. Sie waren überall !! Es war fremd komisch merkwürdig, Es waren Deutsche Engländer Russen Franzosen Schweizer Amis………..
Nach drei Monaten zusammenleben mit überwiegend Indern. Kulturschock
-------in dieser Woche war ich an zwei verschiedenen Stränden, und habe den Strand und das Wasser sehr genossen. Nun weiss ich auch warum alle sagen das Goa nicht wirklich India ist. Es ist von den Tourismus aber vor allem von der Europäischen Kultur geprägt. Vasco da Gama kam einst aus Portugal und heute ist der Einfluss noch zu spüren-----------
Ps. Ich habe mich zum Teil echt fremd geschämt über die art und weise wie die Touries hier rumlaufen und finde es echt schade sagen zu müssen das wirklich ein Großteil dieser Touries keinen Fuß außerhalb Goa setzten und nach einer abschließenden Sightseeing Tour zuhause Denken das sie Indien gesehen haben. Vom Süden zum Norden gibt es so viele Unterschiede und Goa ist ein Krasses Beispiel wie es auch seien kann.
Ps. 1.1 viel Gelaber. Also ich bin nun wieder zurück und habe angefangen die Schule zu renovieren, dass heißt, Dachdecken/erneuern, die Wände mit Lehm und Kuhkacke ausbessern, alle Klassenräume mit neuem Boden (Kuhkacke) bestücken…………
Liebe Grüße,
Theearthman
Freitag, 26. März 2010
ULFpro+24.3
Nach einer Nacht die ihm unwirklich lang vorkam, da er die meiste zeit an die Decke starrte wachte dieser Typ auf. Er sah wirklich so aus als ob er die Nacht durchgemacht hatte. Unordentliches Haar, verschwitzt, kleine Augen. Dieser Typ nahm immer diese Tabletten, also diese Drogen welche mit so einem nahmen wie “ULFpro+” getarnt waren. Also wenn dieser schwierig zu beschreibende Kerl die Dinger einwarf ging es schlag auf schlag. Nach genau 15 Minuten und ein paar zerquetschten setzte die Wirkung ein. Es wurde alles so ruhig um ihn herum. Die Augen wurden noch kleiner. Sachen bewegten sich sehr komisch um ihn herum. Die Mitbewohner redeten alle langsamer. Er hatte das Gefühl als ob jemand die Fernbedienung betätigte um jedes Detail genau betrachten zu können. Der mit der Fernbedienung und die Tabletten schauten diesen Typen nun also über die Schulter und konnten mit ansehen wie er zum Klo torkelte und sich nachher völlig erschöpft ( er hat es geschafft ohne hinzufallen) in sein Bett fallen lies und für ein paar Sekunden, genauer gesagt für 13 Sekunden in schlaf fiel. Nach diesen dreizehn Sekunden wachte er wieder auf und lag ohne sich viel zu bewegen den ganzen tag da und schwitzte . Er liebte diese ersten Momente nach der Einnahme dieser Droge aber dieser verdammten Nebenwirkungen konnte er nicht ab. Ein Mix aus Fieber Schnupfen und Bauchschmerzen margenbeschwerden. Also der Kerl setzte diese eigenartige Droge ab und so wie es kommen sollte waren Entzugserscheinungen sichtbar. Der vorhergehende Mix wurde mit Ohrenschmerzen und Kopfschmerzen verfeinert. Nach ein paar tagen mit Entzugserscheinungen und Medizin die eine Besserung versprachen wurde es tatsächlich besser.
OK, so ähnlich ist es wirklich passiert. Die letzte Woche war ich Krank und hatte alles was man während einer Grippe so haben kann. Die ersten Tabletten haben mich immer ziemlich weggehauen. Obwohl sie gar nicht so schlimmes versprachen. Jetzt bin ich fasst wieder gesund, also bin in der Lage etwas krankes zu schreiben.
Diesen Text widme ich Meinem Bruder, da er gesagt hat das ich mir doch was ausdenken solle, wenn es sonst nichts spannendes zu erzählen gibt. Fürs erste ein Mix
Liebe Grüße an alle und fallt nicht in den 13 Sekundeschlaf
ps diese geschichte ist meinem Bruder gewidmet
OK, so ähnlich ist es wirklich passiert. Die letzte Woche war ich Krank und hatte alles was man während einer Grippe so haben kann. Die ersten Tabletten haben mich immer ziemlich weggehauen. Obwohl sie gar nicht so schlimmes versprachen. Jetzt bin ich fasst wieder gesund, also bin in der Lage etwas krankes zu schreiben.
Diesen Text widme ich Meinem Bruder, da er gesagt hat das ich mir doch was ausdenken solle, wenn es sonst nichts spannendes zu erzählen gibt. Fürs erste ein Mix
Liebe Grüße an alle und fallt nicht in den 13 Sekundeschlaf
ps diese geschichte ist meinem Bruder gewidmet
Donnerstag, 11. März 2010
German Hospital 8.3
Ich hatte schon längere zeit irgendetwas merkwürdiges unter meinem Fuß und wollte mal wissen was das eigentlich und was man da machen kann. Also ging es morgens früh los.
Am German Hospital angekommen ging es auch sofort hinein in das beste Hospital in der Umgebung. Nach einer Registrierung welche mal gerade schlappe 50 Ruppee kostete ging es ins Wartezimmer, also in den Gang wo man sich hinstellte und erst einmal wartete ohne zu wissen was passiert. Nach ein paar Minuten hatten meine Augen alles erfasst was es zu sehen gab. Alte zerbrechliche Menschen, humpelnde, hustende, liegende. Welche mit schmerzverzerrtem Gesicht. Die Türen zu den Behandlungszimmern wurden durch einfache Vorhänge ersetzt wo man ganz einfach hinein schauen konnte und so auch wusste was für Wehwehchen jeder so hat.
Also, nun da alles erfasst wurde, schaltete sich der Geruchssinn ein welcher auch so einiges zu erforschen hatte. Desinfektionsmittel, lauter Salben, passten etc. nach und nach breitete sich ein Geruch aus welcher den anderen wohl nicht so viel aus machte mir aber Ekel bereitete. Urin. Neben all diesen Gerüchen kamen ab und an Schweißgestalten vorbeigerauscht.
OK genug des Ekels! Nun, nach einer Stunde kam ich an die Reihe und konnte den Doktor mein Wehwehchen zeigen welches er dann auch untersuchte. Er tastete diese komische stelle ca. ein paar Sekunden ab und fing mich zu fragen was das denn seien könnte anstatt mir zu sagen was das denn seien könnte. Nachdem er wusste das es schon etwas länger so ist und noch nicht dicker geworden ist fing er an auf einem kleinen Zettel irgendwas zu schreiben wonach ich ihn dann auch erst einmal ausfragte.
Auf dem Zettel stand dies: T.T. , Painkiller, Ointment with Bandage (3 days)
Danach war in meinem Gesicht erst einmal ein Riesen Fragezeichen zu sehen, wobei das des Doktors anscheinend Größer war. 1. Ich habe, wie fasst jeder Westler schon längst eine Tetanus Impfung- 2. Ich brauche keine Schmerztabletten, da es nicht schmerzt sondern nervt. 3. konnte ich nach drei Stunden beantworten. Den Verband welchen ich für drei Tage nicht abmachen sollte war nach 3 drei stunden kaputt.
Also es war ein Krankenhausbesuch ohne viel Erfolg. Eine Erfahrung reicher. Ich denke wenn ich noch einmal hingehen würde, würden sie es rausschneiden.
Liebe grüße,
felix
Am German Hospital angekommen ging es auch sofort hinein in das beste Hospital in der Umgebung. Nach einer Registrierung welche mal gerade schlappe 50 Ruppee kostete ging es ins Wartezimmer, also in den Gang wo man sich hinstellte und erst einmal wartete ohne zu wissen was passiert. Nach ein paar Minuten hatten meine Augen alles erfasst was es zu sehen gab. Alte zerbrechliche Menschen, humpelnde, hustende, liegende. Welche mit schmerzverzerrtem Gesicht. Die Türen zu den Behandlungszimmern wurden durch einfache Vorhänge ersetzt wo man ganz einfach hinein schauen konnte und so auch wusste was für Wehwehchen jeder so hat.
Also, nun da alles erfasst wurde, schaltete sich der Geruchssinn ein welcher auch so einiges zu erforschen hatte. Desinfektionsmittel, lauter Salben, passten etc. nach und nach breitete sich ein Geruch aus welcher den anderen wohl nicht so viel aus machte mir aber Ekel bereitete. Urin. Neben all diesen Gerüchen kamen ab und an Schweißgestalten vorbeigerauscht.
OK genug des Ekels! Nun, nach einer Stunde kam ich an die Reihe und konnte den Doktor mein Wehwehchen zeigen welches er dann auch untersuchte. Er tastete diese komische stelle ca. ein paar Sekunden ab und fing mich zu fragen was das denn seien könnte anstatt mir zu sagen was das denn seien könnte. Nachdem er wusste das es schon etwas länger so ist und noch nicht dicker geworden ist fing er an auf einem kleinen Zettel irgendwas zu schreiben wonach ich ihn dann auch erst einmal ausfragte.
Auf dem Zettel stand dies: T.T. , Painkiller, Ointment with Bandage (3 days)
Danach war in meinem Gesicht erst einmal ein Riesen Fragezeichen zu sehen, wobei das des Doktors anscheinend Größer war. 1. Ich habe, wie fasst jeder Westler schon längst eine Tetanus Impfung- 2. Ich brauche keine Schmerztabletten, da es nicht schmerzt sondern nervt. 3. konnte ich nach drei Stunden beantworten. Den Verband welchen ich für drei Tage nicht abmachen sollte war nach 3 drei stunden kaputt.
Also es war ein Krankenhausbesuch ohne viel Erfolg. Eine Erfahrung reicher. Ich denke wenn ich noch einmal hingehen würde, würden sie es rausschneiden.
Liebe grüße,
felix
Freitag, 5. März 2010
Donnerstag, 4. März 2010
Holi, Fest der Farben, es wird der Fuehlingsbeginn gefeiert, 1. März Vollmond

Ich wachte voller Vorfreude auf und freute mich sehr auf den kommenden tag auch wenn ich weiter nicht soviel darüber wusste.
Der Himmel zeigte mir jedoch gleich in welche Richtung es gehen wird indem er alles milchweiss färbte. Neben dem Himmel der schon stark holi feierte, waren die in der auch schon alle sehr munter und bevor ich es erwarten konnte hatte ich schon meine erste Farbe im Gesicht und in meinen Harren. Nach dem Frühstück ging es dann los in einen Waldstück um holi richtig zu feiern. Nach einer stunde laufen und Spielereien die schon illegal um umlauf waren hatten wir ein platz gefunden wo wir alle zusammen holy feiern konnten. Nun ging es schlag auf schlag! Die Farbsäcke wurden geöffnet. Trauben bildeten sich um die austeilenden Personen.
Und da hat man die erste hand voller Farbe. Der andere hat die erste im Gesicht oder sonst wo. Der nächste versucht durch spucken die Farbe aus seinem mund zu bekommen. So geht es das spiel immer weiter und der ein oder andere muss der vielen Farbe Tribut zollen und sind am Rand da zu viel Farbe in die Augen oder ins Gesicht geflogen ist. Die anderen machen munter weiter und wissen zu gut dass keine stelle am Körper ungefärbt bleiben darf.
Als nun alle gut gefärbt waren gingen wir weiter zu einem See wir dann alle drin gebadet haben um zumindest ein eil der Farbe wieder loszuwerden. So wusch sich jeder und jeder wusch den anderen. Mit Seife mit Steinen aus dem See. Nach dieser Prozedur waren alle glücklich und wir machten uns auf den Rückweg welcher in der prallen Mittagshitze ziemlich beschwerlich war.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Saudati Tempel yallama (23.02)


Nach dem wir alle unsere Arbeit beendet hatten ging es gestern Abend in das Dorf Saudati um den Tempel von Yallama zu besuchen. Die fahrt war ziemlich ungemütlich da es 2 Stunden über Stock und Stein ging und unsere Van keine guten oder vllt auch gar keine Stoßdämpfer hat. Also nach langen Geschüttel und Gerüttel kamen wir an.
Während wir die ersten von Menschen gesäumten Straßen betraten konnte man schon den Tempel sehen was sehr beeindruckend war. Während wir um dem Tempel herum liefen erzählte uns unserer Chef die Geschichte von Yallama: Yallama eine Mutter von drei Söhnen verhielt sich nicht in dem Maße wie es ihr Ehemann verhoffte. Deswegen beauftragte der Ehemann seine Söhne Yallamas Kopf mit einer Axt zu zerspalten, jedoch wollte erst der älteste diesen Auftrag durchführen was er dann auch machte. Nach dieser Tat hatte der Älteste Sohn Parsuram einen Wunsch Frei.
Er wünschte sich von seinem Vater seine Mutter zurück zuholen.
Nach dem wir den Ehemann betrachtet hatten ging es zum Tempel. Opfergaben in der Hand Schuhe aus und schon sind wir im Tempel. Lautes Schreien, Menschen mit gelb angemalten Köpfen, Menschen mit der Yallama Statur auf dem Kopf. So gingen wir umher und es war sehr spannend all diese Dinge zu verfolgen. Als wir dann endgültig mit unseren Opfergaben in innern des Tempels gingen konnten wir den Altar ( ich das die korrekte Bezeichnung?) sehen und bekamen von dem Gott nachdem wir unsere Opfergaben abgegeben haben gesegnetes Wasser und etwas zu Essen was zu erst zu den Augen geführt wird bevor es in den Mund wandert. Nach dieser Prozession bekamen wir etwas von unseren Opfergaben geschenkt. Nun hatte ich eine Kokosnuss in der Hand und eine Blumenkette um den Hals und nach dem ich mich noch einmal vor dem Altar verbeugt hatte ging es wieder nach draußen.
Es war wirklich eine spannende Spannung in der Luft.
ich hab es gerade nocheinmal durchgelesen. ein bsichen durcheinander! ( ich hab es in der nacht nach der Tour geschrieben---ein kleine ausrede)
Freitag, 19. Februar 2010
Saree(13.2)
Heute ist mal wieder ein freier Tag und so geht es heute, da Hannah in den Ferien ist mit drei Kanadiern nach Dahrwad. In Dharwad angeommen machen wir uns zu einen Shop auf wo unter anderem Sarees verauft werden auf da S. ihren ersten Saree haben möchte.
Wir werden reingebeten. Bevor wir eintreten ziehen wir uns die Schuhe aus, da man das hier machr wenn man höfflich ist ( und das waren wir). In einem Hinterzimmer setzten wir uns auf den Boden und nun konnte die Show beginnen. Zwei angestellte suchten die richtigen Farben während der dritte auf S. einredet. Und da kamen schon die ersten Stoffe durch die Luft geflogen und landeten in den Händen des Plappermauls welcher sie auch im nu ausbreitete und zwischen den Fragen woher wir kommen und was wir hier machen versuchte er S. so viel wie möglich anzudrehen, da ihr alles passe. Nach einer weile hatte S. ihre Wahl getroffen und hatte nun den Stoff für den Saree welcher erst beim Schneider endgültig zum Saree wird. Nachdem das Plappermaul an der Kasse sein letzten Versuch startete den “reichen Weißen” noch etwas zu verkaufen, kamen wir nach einigen Minuten bei dem Schneider an. Nun ich Sah in dieser Straße nur Blumenverkäufer Kühe andere Dinge aber kein Schneider. Es war ein heruntergekommenes Haus, ein Eingang wie bei einem normalen Haus, Kein Schild. Also ging es Die Treppe hinauf und rechts. Dort war wirklich ein Schneider in einem kleinen Raum voller Kleider. Nach einer längeren Wartezeit war S. endlich an der Reihe und nachdem die Maße genommen wurden, ein Stück vom Stoff in dem Buch vom Schneider und an dem Beleg von S. befestigt wurde war es geschafft. Nächste Woche kann sich S. ihr Saree abholen, vllt auch nicht. Hier weiss man nie.
ein Restaurante 5.2
Ein Freier Tag beginnt und da steht unter anderem immer ESSEN auf der To do list.
Wir kamen an einem Restaurant an wo in dicken Buchstaben Central Park ausgeschildert war. Also ging es in diese Richtung und als wir ankamen waren auf einem alle Schilder vom Erdboden verschluckt worden. Wir entdeckten eine Treppe welche wir dann voller Vorfreude auf Chicken, Naan und sonstiges hinaufgingen, jedoch war immer noch kein Schild zu sehen und auf einmal befanden wir uns mitten in einer Baustelle wo wir uns nicht so viel bei dachten da die Treppe ja weiter nach oben führte und man als Reisesser die Hoffnung auf Chicken nicht so schnell aufgibt. Auf der nächsten Etage war immer noch Baustelle und die Bauarbeiter schauten uns nur doof an. Nach ein paar Etagen durch verschieden Baustellen, ein Schild “Central Park”. Es war ein wirklich gutes Restaurant, aber so ein Eingang habe ich noch nie gesehen.
Freitag, 5. Februar 2010
Gefährt (29.01.2010)
Ich stehe auf einen Platz voller Menschen welche wirr wie ein ungeordnetes Wollknoll herum laufen und eine riesige Geräuschkulisse erzeugen. Die anderen stehen herum und starren in eine Richtung. Andere rennen hinter dem Bus her. Wiederum anderen drücken so oft auf die Hupe bis die anderen wiederum ausweichen. Nach einer weile in diesem Wirrwahr wurde es spannend, als ein Roter Bus um die Ecke kam und alle anfingen um die Wetter zu laufen um sich ein Sitzplatz in dem noch fahrenden Bus zu ergattern. Also ging es los. Rucksack mit der einen Hand festhalten und mit der anderen versuchen das Geländer des Aufstieges zu fassen. Nach ein paar mal zu packen hat es geklappt , meine hand ist am Geländer und ich bin drin aber scheinbar war es nicht so schnell da alle Sitze schon besetzt waren aber einen hab ich noch gefunden und nun nach dem der Bus bis zum Rand gefüllt war konnte es los gehen. Es war immer noch sehr laut und konnte, weswegen ich mein mp3 planer anschaltet. Dies half aber leider nur dem ganzen einen Soundtrack zu verpassen und so hörte ich meine Musik mit vielen anderen Nebengeräuschen bis ein mir noch unbekannter Einspieler in meinem Soundtrack zu hören war.
“Excuse me, Excuse me, sorry”
Ich drehte mich um und sah wie mein Nachbar ohne das ich auf sein höffliches Excuse me antworten konnte einen Kopfhörer von mir nahm und fragte danach fragte ob er denn auch hören dürfe. Nach kurzer Zeit war der andere Stöpsel bei einen anderen Nachbar und mein mp3-player hatte wiederum ein Anderer. Während einer von denen ständig über die Musik redete und fragte ob dieses Lied denn English sei oder ich jennifer lopez oder shakira auf meinen player habe, fingen die anderen zuerst mit für uns normalen Fragen an. Wie heißt du, wie teuer ist der player. Neben diesen Fragen kamen aber auch noch die für “uns” nicht “normalen” Frage. Bist du verheiratet?, wie viele Geschwister hasst du? Ist deine Schwester Verheiratet? Wie deine Schwester ist noch nicht verheiratet?
Der Busfahrer hupte ein paar mal ich schaute und sah Kalkeri. So verabschiedeten sie sich nett und stiegen wie auch ich aus.
“Excuse me, Excuse me, sorry”
Ich drehte mich um und sah wie mein Nachbar ohne das ich auf sein höffliches Excuse me antworten konnte einen Kopfhörer von mir nahm und fragte danach fragte ob er denn auch hören dürfe. Nach kurzer Zeit war der andere Stöpsel bei einen anderen Nachbar und mein mp3-player hatte wiederum ein Anderer. Während einer von denen ständig über die Musik redete und fragte ob dieses Lied denn English sei oder ich jennifer lopez oder shakira auf meinen player habe, fingen die anderen zuerst mit für uns normalen Fragen an. Wie heißt du, wie teuer ist der player. Neben diesen Fragen kamen aber auch noch die für “uns” nicht “normalen” Frage. Bist du verheiratet?, wie viele Geschwister hasst du? Ist deine Schwester Verheiratet? Wie deine Schwester ist noch nicht verheiratet?
Der Busfahrer hupte ein paar mal ich schaute und sah Kalkeri. So verabschiedeten sie sich nett und stiegen wie auch ich aus.
die Kleinen beim spielen

Hannah, jane, Caterine, Piere Y., Stephanie und ich: ein teil der Volunteers

The Repubkic Day: bitte stramm stehen und zur Fahne schaun

Das ist mein 1. Standard: die kleinen Teufel

Shanti Prayer
Om Asato Maa Satgamaya
Tamaso Maa Amritam Gamaya
Om
Sahana Wawatu Sahanou Bhunatu
Saha Virjam Kara wawahe
Tejasvina Madhit Mastu Maa Viduisha Wahe
Om Shanti! Shanti!! Shanti!!!
Vor dem Essen wird zusammen gebet!!!

Hannah, jane, Caterine, Piere Y., Stephanie und ich: ein teil der Volunteers
The Repubkic Day: bitte stramm stehen und zur Fahne schaun
Das ist mein 1. Standard: die kleinen Teufel
Shanti Prayer
Om Asato Maa Satgamaya
Tamaso Maa Amritam Gamaya
Om
Sahana Wawatu Sahanou Bhunatu
Saha Virjam Kara wawahe
Tejasvina Madhit Mastu Maa Viduisha Wahe
Om Shanti! Shanti!! Shanti!!!
Vor dem Essen wird zusammen gebet!!!
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