Ich stehe auf einen Platz voller Menschen welche wirr wie ein ungeordnetes Wollknoll herum laufen und eine riesige Geräuschkulisse erzeugen. Die anderen stehen herum und starren in eine Richtung. Andere rennen hinter dem Bus her. Wiederum anderen drücken so oft auf die Hupe bis die anderen wiederum ausweichen. Nach einer weile in diesem Wirrwahr wurde es spannend, als ein Roter Bus um die Ecke kam und alle anfingen um die Wetter zu laufen um sich ein Sitzplatz in dem noch fahrenden Bus zu ergattern. Also ging es los. Rucksack mit der einen Hand festhalten und mit der anderen versuchen das Geländer des Aufstieges zu fassen. Nach ein paar mal zu packen hat es geklappt , meine hand ist am Geländer und ich bin drin aber scheinbar war es nicht so schnell da alle Sitze schon besetzt waren aber einen hab ich noch gefunden und nun nach dem der Bus bis zum Rand gefüllt war konnte es los gehen. Es war immer noch sehr laut und konnte, weswegen ich mein mp3 planer anschaltet. Dies half aber leider nur dem ganzen einen Soundtrack zu verpassen und so hörte ich meine Musik mit vielen anderen Nebengeräuschen bis ein mir noch unbekannter Einspieler in meinem Soundtrack zu hören war.
“Excuse me, Excuse me, sorry”
Ich drehte mich um und sah wie mein Nachbar ohne das ich auf sein höffliches Excuse me antworten konnte einen Kopfhörer von mir nahm und fragte danach fragte ob er denn auch hören dürfe. Nach kurzer Zeit war der andere Stöpsel bei einen anderen Nachbar und mein mp3-player hatte wiederum ein Anderer. Während einer von denen ständig über die Musik redete und fragte ob dieses Lied denn English sei oder ich jennifer lopez oder shakira auf meinen player habe, fingen die anderen zuerst mit für uns normalen Fragen an. Wie heißt du, wie teuer ist der player. Neben diesen Fragen kamen aber auch noch die für “uns” nicht “normalen” Frage. Bist du verheiratet?, wie viele Geschwister hasst du? Ist deine Schwester Verheiratet? Wie deine Schwester ist noch nicht verheiratet?
Der Busfahrer hupte ein paar mal ich schaute und sah Kalkeri. So verabschiedeten sie sich nett und stiegen wie auch ich aus.
Freitag, 5. Februar 2010
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